Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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GLAUBEN! FEIERN!

Viele Einzelaktivitäten wird es an diesem Samstag rund um die St. Jacobi-Kirche geben, u.a.  spielt das HinterhausXtett aus Jena spielt zum Tanz auf. Abt Hirschler hält einen Vortrag zum Jubiläumsjahr der Reformation. Das Diakonische Werk organisiert eine Modenschau, Philipp Keßler von Radio Mittelweser fängt Stimmungsbilder ein, die Rehburger Band tritt auf, auch die Kirchenpädagogik ist vertreten, die Dorfhelferinnen, die Stiftungen und andere  informieren über ihre Arbeit. Für das leibliche Wohl für Groß und Klein ist gesorgt.
Zeitplan:
14:45 h  Begr. durch das Blechbläserensemble der KG Leese (Leitung J. Graf)
15:00 h  Begr. durch Superintendentin Dr. I. Goldhahn-Müller
15:10 h Modeschau des Diakonischen Werkes
15:30 h  Hinterhaus-X-tett  Aufforderung zum Volkstanz
16:00 h  Offenes Kindersingen mit P. Dr. S. von Stemm  (Münchehagen)
16:30 h  Festvortrag von Abt H. Hirschler
              mit Bläserensemble Lutz Schwill
17:30 h  Jugendband Rehburg
18:00 h  Grillen und Volkstanz mit dem Hinterhaus-x-tett
18:30 h  Jugendband Rehburg
19:30 h  Schlussandacht

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Bild: KK-Stolzenau-Loccum

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Musik zur Einkehr im Kloster Loccum - Cappella Vocale Nienburg

Wann?
11.06.2017, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Am Sonntag, dem 11. Juni singt um 17.30 Uhr die Cappella Vocale Nienburg in der Musik zur Einkehr im Kloster Loccum

Auf dem Programm stehen Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Hugo Wolf und anderen. Die Leitung hat KMD i.R. Hans-Jürgen May.

Zwischen den Chorwerken spielt Martina Wrachtrup an der neuen Loccumer Seifert-Orgel Werke von Jehan Alain und Zsolt Gárdonyi.

Aus Mitgliedern der damaligen Niederdeutschen Kantorei Nienburg (Heute: Nienburger Kantorei) - einem überregionalen Chor des Mittelweserraumes - gründete Hans-Jürgen May 1978 ein Vokalensemble für spezielle Aufgaben der a cappella Literatur: die CAPPELLA VOCALE NIENBURG. Schon nach kurzer Zeit bekam der Chor bei seinen ersten Auftritten gute Kritiken. Mehrere Rundfunkproduktionen beim Norddeutschen Rundfunk und bald auch bei RADIO BREMEN machten das Ensemble schnell einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Der Chor, dessen Mitglieder zu den einmal monatlich stattfindenden Proben in der Kreisstadt an der Mittelweser zusammenkommen, ist stilistisch nicht festgelegt – vielmehr bemüht er sich um die Pflege eines umfangreichen Repertoires mit Chormusik vieler Epochen und Stilrichtungen.

Auf über 20 Rundfunkproduktionen einschließlich live-übertragener Chorkonzerte (z.B. Weihnachtskonzerte aus dem Großen Rathaussaal in Bremen, ZDF-Fernsehgottesdienste) kann die CAPPELLA VOCALE NIENBURG seit ihrer Gründung zurückblicken. Konzertreisen führten die CAPPELLA VOCALE NIENBURG bislang mehrfach nach England und Belgien sowie durch die Bundesrepublik. 1996 und 1998 gastierte der Chor mit großem Erfolg in New Mexico und Pennsylvania, USA.

Bei Konzerten in Kirchen ist die CAPPELLA in rote Chorgewänder gekleidet und zieht mit dem mittelalterlichen Hymnus "Alta trinita beata" ein und aus. Diese Gepflogenheit findet auch heute noch bei vielen Zuhörern großen Anklang.

Kirchenmusikdirektor i.R. Hans-Jürgen May leitet die CAPPELLA VOCALE NIENBURG seit ihrer Gründung. May studierte evangelische Kirchenmusik in Schlüchtern, Berlin und Essen sowie Oboe und Kammermusik in Berlin. In Nienburg war er als Organist und Kantor an der St. Martinskirche tätig und stand als Kirchenmusikdirektor dem ehemaligen Fachaufsichtsbezirk Calenberg in der Hannoverschen Landeskirche vor.

Martina Wrachtrup-Klaß studierte Ev. Kirchenmusik bei den Professoren Uwe Groß (Orgel), Anja David (Klavier) und Hannelotte Pardall und Hildebrand Haake (Chor- und Orchesterleitung). Es schloss sich eine Kantorentätigkeit in Hamburg-Wandsbek und Petershagen an. Inzwischen ist sie am Gymnasium Petershagen tätig. Fortbildungen zu Popularmusik (Trossingen) und mit den Professoren Sabine Horstmann, Volker Hempfling (Chorleitung), Markus Detterbeck (Musikdidaktik, kompetenzorientierter Musikunterricht) und Gero Schmidt-Oberländer (schulpraktisches Klavierspiel, Jazzimprovisation) prägten ihre weitere musikalische Entwicklung. Sie ist Mitglied im Kammerchor St. Marien Minden, im deutsch-deutschen Kammerchor und in der Cappella Vocale Nienburg (Alt) und nimmt einige Orgeldienste in der Petri-Kirche Petershagen war. Gelegentlich ist sie im norddeutschen Raum als Konzertorganistin zu hören, zuletzt im Geistlichen Konzert am 26. 3. 2017 in Petershagen gemeinsam mit der Cappella Vocale Nienburg.
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Teil 8 "Hier stehe ich ...

Über die sozialen Medien dieser Zeit verbreitet sich die Nachricht: Der Luther ist tot! Was war geschehen? Papst und Kirche hatten sich furchtbar über die Kritik Luthers geärgert. Darum wurde er zum Reichstag in Worms vorgeladen, dort verhört und verurteilt - dass Luther am Leben blieb, hat er einigen "Entführern" zu verdanken, die ihn auf die Wartburg brachten.

In der achten Folge über die Lebensgeschichte Martin Luthers wird es regelrecht "brenzlig". Denn der Sonntagsmaler Hans Hentschel beschreibt, wie der Mönch Luther ein Schreiben des Papstes öffentlich verbrennt und damit die Mächtigen seiner Zeit herausfordert. In seiner neuen "Pinselpredigt" führt der Sonntagsmaler mit Farbe und Leinwand sowie mit Feuer und Papier vor Augen, wie Martin Luther standhaft bleibt.

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Ausflug in den Tierpark

Für Mahia, Amelia, Gricon und Sogun war es ein schöner Tag. Zusammen mit 33 weiteren Kindern und 27 Erwachsenen waren sie in der vergangenen Woche zu einem Ausflug in den Tierpark Ströhen aufgebrochen. Eingeladen hatte das Diakonische Werk im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum, das in Stolzenau das Cafe der Kulturen für Einheimische und Geflüchtete veranstaltet. Dessen Leiterin Marion Kohlmeyer hatte mit Unterstützung  einiger Ehrenamtlicher den Ausflug organisiert.

Ein Bus, der dankenswerterweise von der Bürgerstiftung finanziert wurde, nahm die Teilnehmer der Ausflugsgruppe in Leese, Stolzenau und Nendorf auf. Bei strahlendem Sonnenschein betrat die Gruppe am späten Vormittag den Tierpark und erfreute sich der vielen blühenden Rhododendren und der Vielfalt einheimischer und exotischer Tierarten. Neben Pferdeboxen und Vogelgehegen stieß vor allem das Seelöwenbecken auf besonderes Interesse.

Nach einem Rundgang in Kleingruppen kamen die Familien dann zum gemeinsamen Picknick zusammen. Danach hatten die Kinder in dem Streichelzoo und auf dem Spielplatz genügend Zeit sich auszutoben, so dass es auf der Heimfahrt im Bus erstaunlich ruhig war.

Text: Pastor I. Krause

Foto: M. Kohlmeyer

Bild: KK Stolzenau-Loccum

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„Mut tut gut“ Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen

Tagung mit körperbehinderten Frauen in Berensch bei Cuxhaven

Ankunft am Muttertags Sonntag des ehrenamtlichen Teams, Margrit Lüdemann aus Hemslingen als Leiterin, Brigitte Klapproth aus Rotenburg, Gertrud Märtens, Eva Thee, Uschi Wegner und als Höhepunkt Pastorin Rieke Zeller mit ihren Kindern Charlotte (3)  und Baby Joshua, alle aus dem Kirchenkreis Stolzenau-Loccum. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken und Begrüßung folgten Kenneinlernspiele und nach dem Abendessen eine Einführung in das Thema mit Karten und Sprüchen, die die Teilnehmerinnen zum Thema mitgebracht hatten. Es war schon ein eindrücklicher Austausch. Am nächsten Morgen begann es mit einer Morgengymnastik, andere gingen schon einmal eine Runde schwimmen im hauseigenen Schwimmbad. Nach dem Frühstück dann die Morgenandacht, gehalten von einer der Teamerinnen.

Anschließend  gab es eine Bibelarbeit zum Thema „Frauen in der Bibel“ die auch mutig waren. In Kleingruppen wurde daran gearbeitet und anschließend im Plenum vorgestellt und ausgearbeitet. Für alle ein sehr eindrucksvoller Vormittag. Der Nachmittag war als Kreativnachmittag vorgesehen. Vorher kam Frau Pastorin Susanne Link-Köhler, die diese Tagungen fünf Jahre als Pastorin mit begleitet hatte, zu Besuch zur Freude aller. Kreativ wurden aus Zeitungen Hüte gefertigt, die dann am nächsten Abend beim „Bunten Abend“ vorgeführt werden sollten. Auch hier wieder zum Thema Mut, Mut zur Farbe, Mut zu Außergewöhnlichem. Am Abend gab es einen Reisebericht über die Insel La Palma. Der nächste Tag begann, wie gehabt, die Bibelarbeit einmal anders. Anhand von Bibelsprüchen konnte jede für sich einen Brief schreiben, an sich selbst oder auch an andere. Diese Briefe wurden (auf Wunsch) verlesen und auch im gemeinsamen Gottesdienst am nächsten Tag mit verlesen. Der Nachmittag stand zur feien Verfügung. Es wurde eine Foto Safari auf dem näheren Gelände  angeboten und von allen Teilnehmerinnen mit großer Begeisterung angenommen. Am Abend dann der Bunte Abend mit der Modenschau und den selbst hergestellten Hüten. Alle machten mit Begeisterung mit und es wurde ein gelungener Abend. Der nächste Tag stand dann im Zeichen des am Nachmittag von allen Teilnehmerinnen gestaltetem Gottesdienst mit Abendmahl. Ein festlich geschmückter Raum mit Altar, Gebete und Lieder sowie einer Mauer mit Ängsten, die uns bewegen, dazu dann die Fürbitten, die diese Mauer dann einstürzen ließen. Für alle ein Gottesdienst Erlebnis einer ganz besonderen Art. Pastorin Rieke Zeller hatte passende Worte in ihrer Predigt, während ihr kleiner Sohn in der Ecke des Raumes friedlich schlief. Auch das war für alle ein besonderes Erlebnis. Am Abend  wurde der Film „Die Herbstzeitlosen“ angesehen, der wunderbar zum Thema passte. Der letzte Tag endete dann mit einer Foto Dia Show und einem Rückblick und vor allem  mit Vorschlägen zum Thema im nächsten Jahr. Auch dann wird diese Tagung wieder in Berensch stattfinden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen rüsteten alle sich für die Heimfahrt und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Herzliche Einladung an alle Interessierten als Teilnehmerinnen oder auch für das Team, auch da suchen wir neue Mitarbeiterinnen. Wir haben in Stolzenau auf dem Fest des Kirchenkreises am 10. Juni einen Stand zusammen mit der Kreisfrauen AG

Text und Foto: Gertrud Märtens




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Bild: Gertrud Märtens

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Diakoniestiftung finanziert Badekarten

In dieser Woche präsentierten Hartmut Willig, der Vorsitzende der Diakoniestiftung, und Kirchenkreis-Sozialarbeiter Clemens Becker das Plakat zur diesjährigen Badekartenaktion. Die Diakoniestiftung möchte, dass Kinder aus Familien mit wenig Einkommen während der Sommermonate die Freibäder besuchen können. „Wir möchten Teilhabe ermöglichen!“ sagt Hartmut Willig und weist darauf hin, dass die Stiftung in diesem Jahr auch Schwimmkurse finanziert.

Clemens Becker berät im Diakonischen Werk Menschen in sozialrechtlichen Fragen und weiß um die Probleme, vor denen  Familien mit geringem Einkommen stehen. „Da sprengt der Kauf einer Saisonkarte oder die Teilnahme an einem Schwimmkurs ganz schnell den Etat“, sagt er.  Ab Anfang Mai bearbeitet er  im Diakonischen Werk in Stolzenau, Lange Str. 47, für die Diakoniestiftung  die Anträge.

Text: Pastor Ingo Krause
Foto: Elisabeth Wiegmann


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Bild: Elisabeth Wiegmann

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Konzert-Gottesdienst in Landesbergen

Landesbergen. Der besondere Abendgottesdienst in Landesbergen im Monat Mai am kommenden Sonntag, den 21. Mai  um 17 Uhr steht dieses Mal ganz im Zeichen der Musik und holt so insofern den zurückliegenden Kantate-Sonntag nach.

Der Singkreis Landesbergen konzertiert aus Anlass seines just zurückliegenden 40-jährigen Bestehens gemeinsam mit dem Männergesangverein Landesbergen (Ltg. Beider Eva Barnekow)in der Kirche. Dazwischen eingestreut werden Gedanken Luthers zu Kirchenmusik und Glaube. Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein geselliges Beisammensein geplant, bei gutem Wetter vor der Kirche, andernfalls unter der Empore. Herzliche Einladung an alle, der Eintritt ist frei.

Text: Pastor Andreas Dreyer

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"Himmel und Hölle noch mal" -

Der Sonntagsmaler klopft an die Himmelstür

In der siebten Folge über die Lebensgeschichte Martin Luthers wagt sich der Sonntagsmaler Hans Hentschel an ein heikles Thema. In seiner neuen "Pinselpredigt" führt er mit Farbe und Leinwand vor Augen, was Martin Luther über Himmel und Hölle lehrte und dachte. Angefangen habe alles mit der Schöpfungsgeschichte und mit Adam und Eva, so Hans Hentschel, der seinen Film mit der Paradiesgeschichte beginnt. Die verbotene Frucht im Paradies sei für Martin Luther "wie eine vergifteter Apfel gewesen, der die Sünde in die Welt brachte". Er skizziert in seinem Film, wie der Mensch in Luthers Lehre "vom Höllentopf an die Himmelspforte" gelangt.



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‚Geht und verkündigt, dass Jesus lebt!‘

Mit dem österlichen Jubelruf beauftragte Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller im gut besuchten Gottesdienst am Ostersonntag, gleich drei neue Lektorinnen und Lektoren mit dem Predigtdienst in Stolzenau und im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum. Alle haben die Lektorenausbildung von Pastor Dr. Joachim Diestelkamp und Pastor Edzard Siuts in 2016 absolviert.

Nach den ersten Erfahrungen, selbstständig Gottesdienste zu halten, wurden Hanna Siemann, Inge Branding und Reinhard Krüger in Stolzenau sowie Kurt Konrad Posselt in Loccum offiziell verpflichtet und in ihr Amt eingeführt. Dirk Bruns wurde schon am 26. März in Uchte und Heinz-Wilhelm Meyer am 27. November 2016 in Rehburg, offiziell in diesen ehrenamtlichen Dienst gestellt.

Kurt Konrad Posselt und Dirk Bruns werden demnächst die Ausbildung zum Prädikanten beginnen und stärken dann den Prädikantenkreis um Ute und Hans-Hermann Brakmann und Caren Braun. Prädikanten erarbeiten Predigten eigenständig und werden mit der Austeilung des Abendmahls beauftragt.

Text: Dr. I. Goldhahn-Müller/E. Wiegmann

Foto: H.-W. Müller

Bild: KK Stolzenau-Loccum

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55 Gäste beim Osterfrühstück des Diakonischen Werkes

Stolzenau: Herzhafter Kaffeeduft, österlich gedeckte Tische, schöne Dekorationen  – in Stolzenau wurde wieder zum  Diakoniefrühstück eingeladen.

Der Gemeindesaal wurde festlich von Brigitte Thäte von der Diakoniestiftung geschmückt, auch ein Grund für die große Beliebtheit des Diakoniefrühstückes. 55 Personen haben sich angemeldet. Marion Kohlmeyer kümmerte sich wie immer um den Einkauf bzw. um die Organisation, Sie und ein Team von Ehrenamtlichen waren für die Bewirtung zuständig.

Kirchenkreissozialarbeiter Clemens Becker begrüßte die Gäste, las die Ostergeschichte vor und sprach ein Gebet.

Viele Gespräche folgten, nach dem Frühstück verteilte eine Geflüchtete selbstgebackenen Kuchen und Milchreis, es war mal ein ganz anderes Geschmackserlebnis, hörte man von den Anwesenden.

Fotos und Text Marion Kohlmeyer und Elisabeth Wiegmann

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Bild: Elisabeth Wiegmann

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