Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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Gospelworkshop

„Kombole wa“ aus Tansania, „Noyana pezula“ aus Südafrika aber auch das amerikanische Gospel „He´s our mighty God“ ertönten am frühlingswarmen Samstag, d. 10. März durch das Haus der Kirche in Stolzenau. Die Sängerinnen unseres Jazz-Pop-Gospel-Chores „new crow“ und Teilnehmer von „ChorLaut“ aus Steyerberg kamen bei dem Workshop „Moove and Groove“ (aus dem neuen Weiterbildungsangebot der Landeskirche) fast ins Schwitzen – denn rhythmisches Bewegen zur Musik und das Einstudieren von kleinen Choreografien brachte ordentlich Schwung in die Runde.

Wolfgang Teichmann (Kirchenmusikdirektor i.R. der Landeskirche Hannover aus Dassel) und Silvia Marienfeld (Physiotherapeutin, Lehrerin und Choreografin aus Berlin) sorgten mit schwungvollen Liedern, Körperübungen, body percussion und kleinen Schrittfolgen dafür, dass alle den passenden Groove fanden.

Die durch viele Krankheitsfälle leider stark verkleinerte Runde hatte großen Spaß am gemeinsamen Singen eingängiger Melodien und konnte von den vielen Körperübungen und Warm ups sowie von der tollen Gemeinschaft und Atmosphäre profitieren.

Am folgenden Sonntag gaben die Sängerinnen und Sänger mit den Workshopleitern im Stolzenauer Gottesdienst einen kleinen Einblick in ihr frisch einstudiertes Repertoire und stießen damit auf große Resonanz bei den Gottesdienstbesuchern.

„Gerne wieder“ war das einstimmige Fazit.

Text: Berit Hummel

Foto: André Hummel


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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Pastor Jens Mahlmann gibt die Namen der gewählen Kirchenvorsteher bekannt.

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Bild: Landeskirche

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Bild: Landeskirche

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Kirchenkreisjugenddienst bietet Kanu-Tour an

Wann?
18.05.2018, --:-- Uhr bis
22.05.2018,
Was?
Medium
Bild: Pixelino/ Anne
Kirchenkreisjugendwart Marc-André Kölling lädt Jugendliche zwischen 13 bis 17 Jahren zur Kanu-Tour auf den Campingplatz nach Winsen ein. Vorraussetzung ist, dass die Jugendlichen schwimmen können und gute Laune mitbringen. Die Freizeit kostet 65 € pro Teilnehmer*in
Ein Vorbereitungstreffen wird es am Montag, dem 07.05.18, um 19 Uhr in Uchte geben.
Melde dich an unter
http://www.evangelische-jugend.online/Freizeiten/Kanu-Tour
Wo?
Campingplatz Winsen
Auf der Hude 1
29308 Winsen
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Sprengel Landesjugendcamp

Wann?
01.06.2018, --:-- Uhr bis
03.06.2018,
Was?
Medium
Bild: Landesjugendpfarramt
Der Kirchenkreisjugenddienst um Marc-André Kölling lädt Jugendliche ab 13 Jahren ein, mit ihnen ins Landesjugendcamp nach Verden zu fahren.
Die Sprengel bereiten ein beeindruckendes Programm aus Workshops, Bühnenshows, Diskussionen, Musik, Bistros, Andachten, Gottesdiensten sowie Spiel- und Spaßaktionen in einer riesigen Zeltstadt vor. Jugendliche aus allen Teilen der Honnoverschen Landeskirche sind beteiligt. Sie wollen persönliche und politische, tagesaktuelle und grundsätzliche Fragen stellen, große und kleine Themen diskutieren, gemeinsam beten und feiern.
Infor bekommen sie bei ihrem Kirchenkreisjugenddienst:
http://www.evangelische-jugend.online/Aktuelles
oder direkt beim Landesjugendcamp
http://www.ejh.de/lajucamp-uebersicht
Wo?
Jugendhof Sachsenhain
Am Jugendhof 17
27283 Verden
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Gottes Schöpfung bewahren

Stellvertretend für alle Weltgebetstags-Gottesdienste im Kirchenkreis, berichten die Leeser Frauen von ihrem Gottesdienst in der Gemeinde:

„Wir danken Gott für das wunderschöne Land Surinam – ein Land mit einem unvorstellbaren Reichtum an Pflanzen und Tieren, mit einer Vielfalt von Menschen unterschiedlicher Herkunft, die miteinander in Frieden leben können“, so begann der liturgische Teil des Weltgebetstags-Gottesdienstes, nachdem zuvor mit Bildern das kleinste und jüngste Land im nördlichen Südamerika vorgestellt worden war.

Surinamische Frauen hatten zum Thema „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ Texte und Gebete verfasst, die am ersten Freitag im März in Leese, so wie in mehr als 120 Ländern auf der ganzen Welt, in unterschiedlichen Sprachen gelesen und gebetet wurden.

Die Wahrnehmung und Erhaltung von Gottes Schöpfung zogen sich durch den ganzen Gottesdienst. Die Frauen des Vorbereitungsteams erzählten stellvertretend für sieben Surinamerinnen von deren Herkunft, Arbeit, Familien und den Sorgen über die Zerstörung von Gottes Schöpfung.

„Ach, könnte es doch noch so sein wie an diesen ersten Tagen! Könnten wir doch über der Welt und über uns noch die Stimme Gottes hören, die sagt: ‚Sehr gut‘.“ So stimmte Pastorin Rieke Zeller in ihrer Ansprache zur Schöpfungsgeschichte aus dem 1. Buch Mose in die Sehnsucht der Frauen aus Surinam mit ein.

„Fast jedem Menschen ist wohl schmerzlich bewusst, dass keine Übereinstimmung besteht zwischen dem, der er ist und dem, der er sein sollte“, so stimmte sagte Pastorin Rieke Zeller in ihrer Ansprache zur Schöpfungsgeschichte aus dem 1. Buch Mose in die Sehnsucht der Frauen aus Surinam mit ein.

 „Wir bekennen gemeinsam mit der ganzen Welt unsere Nachlässigkeit, dass wir uns nicht genug um Gottes Schöpfung kümmern“, hieß es im Schuldbekenntnis der Liturgie. „Wir verpflichten uns, besser für Gottes Schöpfung und für unsere Mitmenschen zu sorgen und unser Denken und Tun in vielen Bereichen zu verändern“, lautete das gemeinsame Gebet.

Die Lieder im Gottesdienst wurden von der Gitarrengruppe „HerschaftSaiten“ und Rosemarie Marx an der Orgel begleitet.

Beim anschließenden landestypischen Imbiss gab es zur Begrüßung ein Mango-Getränk, außerdem einen Überlebenssuppentopf, in den laut Rezept 35 Zutaten gehören, Bami-Goreng, Mango-Milchreis und Kokoskuchen. Damit endete ein interessanter Abend, bei dem die über 30 Gottesdienst-Besucherinnen viel über das Land Surinam erfahren hatten.

Text und Fotos: Birgit Glißmann
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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Sizeka fliegt zurück nach Südafrika

„Heute haben wir Sizeka in Hannover endgültig verabschiedet! Es war ein wichtiges und glückliches Jahr für alle Beteiligten! Ich danke allen, die das ermöglicht haben!“ dankt Hartmut Willig als Vorsitzender des Partnerschaftsausschusses allen, die zu dem 1-jährigen Austausch beigetragen haben.

Die Nacht von dem 22. auf den 23. Februar 2018 war in Leese für die Familie Reinardt und Gasttochter Sizeka sehr kurz. Um 2 Uhr nachts hieß es aufstehen, Koffer schließen und aufbrechen zum Flughafen nach Hannover. Neben Heidrun und Wolfgang Reinhardt begleiteten Barbara und Hartmut Willig, Birte Hagestedt und Ulrich Dettling Sizeka beim Abschied. Viele gute Erinnerungen nimmt sie mit, gleichzeitig freute sie sich, ihre Eltern und Geschwister in Südafrika wieder in die Arme zu schließen.

Text: Elisabeth Wiegmann

Fotos: Hartmut Willig

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Abschied von Sizeka

‚Time to say good bye!’ Wehmütig klangen die Worte von Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller, als sie die gut 30 Gäste beim Verabschiedungsabend für Sizeka Mcoyana im Stolzenauer Gemeindehaus begrüßte. Die Mitglieder des Partnerschaftsausschusses, die Kolleginnen aus dem Kindergarten Pusteblume und Engagierte in der Partnerschaftsarbeit mit dem Eastern Cape in den Gemeinden waren zusammen gekommen, um sich von Sizeka zu verabschieden. Ein Jahr lang war die junge Frau im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum gewesen, liebevoll von den Gasteltern Heidrun und Dr. Wolfgang Reinhardt aus Leese aufgenommen worden und von Birte Hagestädt als Mentorin und dem Ehepaar Willig besonders unterstützt. Sie arbeitete im Kindergarten begeistert mit und gab der Partnerschaftsarbeit mit Südafrika ein Gesicht. So fiel der Abschied schwer. Bestimmt aber gibt’s in den nächsten Jahren ein Wiedersehn – vielleicht im Eastern Cape, vielleicht aber auch in Deutschland; denn der enge Kontakt, der soll bleiben.

Text: Dr. Goldhahn-Müller

Foto: H. Willig


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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Gottes Schöpfung ist sehr gut!

Wann?
02.03.2018, --:-- Uhr
Was?
Medium
Bild: Landeskirche
Zum Weltgebetstag 2018 aus Surinam
Surinam, wo liegt das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen!
Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Dank seines subtropischen Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden mit üppigen Riesenfarnen, farbenprächtigen Orchideen und über 1.000 verschiedenen Arten von Bäumen. Rund 90 Prozent Surinams bestehen aus tiefem, teils noch vollkommen unberührtem Regenwald. Ameisenbären, Jaguare, Papageien und Riesenschlangen haben hier ein Zuhause gefunden. Surinams Küsten eignen sich zwar nicht als Badestrände, dafür legen an den unberührten Stränden des Galibi-Naturreservats riesige Meeresschildkröten ihre Eier ab.
Mit seinen rund 540.000 Einwohner*innen ist Surinam ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, die meisten von ihnen in der Hauptstadt Paramaribo. In dieser als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt steht die Synagoge neben einer Moschee; christliche Kirchen und ein Hindutempel sind nur wenige Häuserblocks entfernt. Die Wurzeln für Surinams vielfältige Bevölkerung liegen in der bewegten Vergangenheit des Landes. Im 17. Jahrhundert brachten erst die Briten, dann die Niederländer Surinam unter ihre Herrschaft. Auf den Plantagen der Kolonialherren schufteten die indigene Bevölkerung und bald auch aus Westafrika verschleppte Frauen und Männer. Ihre Nachkommen stellen heute mit den Maroons und Kreolen die größten Bevölkerungsgruppen. Nach dem Ende der Sklaverei 1863 warben die Niederländer Menschen aus Indien, China und Java als Vertragsarbeiter an. Neben europäischen Einwanderern zog es Menschen aus dem Nahen Osten und den südamerikanischen Nachbarländern nach Surinam.
Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018: Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag. In Surinam, wohin Missionare einst den christlichen Glauben brachten, ist heute fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielen vor allem die Herrnhuter Brudergemeine eine bedeutende Rolle. An der Liturgie zum Weltgebetstag haben Vertreterinnen aus fünf christlichen Konfessionen mitgewirkt.
Doch das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl und war es bis 2015 auch vom Bauxit. Schwanken die Preise auf dem Weltmarkt, so trifft dies den surinamischen Haushalt empfindlich. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar. Während der massive Rohstoffabbau die einzigartige Natur Surinams zerstört, fehlt es in Politik und Gesellschaft des erst 1975 unabhängig gewordenen Landes an nachhaltigen Ideen für Alternativen. Dass das Gleichgewicht in Surinams Gesellschaft aus den Fugen gerät, wird besonders für Frauen und Mädchen zum Problem. In den Familien nimmt Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Vermehrt brechen schwangere Teenager die Schule ab. Frauen prostituieren sich aus finanzieller Not.
In Gebet und Handeln verbunden mit Surinams Frauen sind am 2. März 2018 hunderttausende Gottesdienstbesucher*innen in ganz Deutschland. Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen.
4.256 Z.m.L.z.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum finden die Gottesdienste wie folgt statt:

Lavelsloh (gemeinsam mit Warmsen und Essern):
19:00 Gottesdienst in Lavesloh, anschließend Imbiss im Gemeindehaus

Landesbergen:
19:30 Gottesdienst im Gemeindehaus (Frauenkreis) mit landestypischem Imbiss

Leese:
19:00 Gottesdienst im Gemeindehaus mit landestypischem Imbiss

Nendorf:
19:00 Gottesdienst (Frauenkreis) mit landestypischem Imbiss

Raddestorf:
19:00 Gottesdienst (Frauenkreis) mit landestypischem Imbiss

Rehburg (kath. Gemeinde mit ev. Gemeinde und Loccum und Münchehagen)
19:00 Gottesdienst in der kath. St. Marien-Kirche mit landestypischem Imbiss

Schinna (mit ev. und kath. Gemeinde (Frauenteam) Stolzenau)
19:00 Gottesdienst im Gemeindehaus mit landestypischem Imbiss

Steyerberg:
19:00 Gottesdienst im Gemeindehaus (Deutschmann-Peters u. Team) mit landestypischem Imbiss

Ev. luth. Gemeinde Uchte am Sonntag, dem 04.03. (mit kath. Gemeinde)
18:00 Gottesdienst mit landestypischem Imbiss

Wiedensahl:
19:00 Gottesdienst im alten Pfarrhaus (Zißing u. Team) mit landestypischem Imbiss

Wo?
Gemeindehäuser

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‚Schwestern unter sich‘ wird wieder am 23. Februar gespielt

Wann?
23.02.2018, 19:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Dann werden sich die Frauen der Reformation und Gegenwart wieder zum Bierkränzchen treffen. Katharina Melanchthon hat dazu ins Melanchthonhaus nach Wittenberg eingeladen. Sie freut sich besonders darüber, weil die Frauen zu ihr kommen und nicht ins ‚Schwarze Kloster‘ zur Lutherin. Wie sonst üblich. Die Spannung steigt als schlechtes Wetter aufzieht und sie befürchtet, dass ihre Gäste nicht eintreffen. Dann kommt auch noch ein unerwarteter Gast, der alles durcheinander bringt. Es entwickelt sich eine humorvolle Begegnung mit Streit über Tod, Teufel, Ehe, Sex, Emanzipation…
Aber vorher proben die Schauspielerinnen (Hanna Sieman, Sigrid Meyer, Karin Torney, Irmtraut Hasselbusch, Margret Polacek, Ute Brakmann, Manuela Fröhlich) unter Leitung von Anke von Claer-Schaar zusammen im Gemeindehaus Stolzenau, Schinna oder im Gasthaus ‚Conrades‘ in Leese. Vor den Szenenproben wird gerockt, getanzt, gelacht. Mit verschiedenen Techniken werden Atem- und Sprechübungen durchgeführt. Um die eigene Position im Raum/Bühne und um seine Mitspielerinnen in Aktion und Reaktion neu kennenzulernen, werden Geschicklichkeitsspiele ausgeführt. Die Ausdrucksstärke wird optimiert durch Pantomime, nach diversen vorgegebenen Situationen. Anschließend erfolgt ein ausführliches Rollenstudium. Dann geht´s erst auf die Bühne zum Proben von ausgewählten Szenen und den drei Akten.
Die häufigen Proben fordern den Schauspielerinnen nicht nur Zeit des Alltags ab, sondern stellen sich auch als harte Arbeit dar. Denn jede Probe ist eine sprachliche, geistige und körperliche Herausforderung, der sich die Mitwirkenden immer wieder neu stellen müssen. Die gemeinsam entwickelte Art und Weise der Durchführung und des Miteinanders führen zur Spielfreude, die immer wieder zur nächsten Probe führt; mit dem Ziel eine qualitativ hochwertige Umsetzung des Theaterstücks auf die Bühne zu bringen.
Während der Generalprobe kommt dann das ganze Ensemble zusammen. Dazu gehören Falko Heinbokel (Ton), Klaus Schaar (Beleuchtung), Aurelia von Claer (Maske) und Corinna und Joachim Diestelkamp (Musik). Die Aufregung aller Beteiligten ist jetzt schon zu spüren. Sie durchzieht die Vorfreude auf den Tag der Aufführung und auf die Zuschauer, die am Freitag, dem 23. Februar um 19 Uhr im Gasthaus ‚Conrades‘ in Leese das Ergebnis der Proben erleben können.
Restkarten sind evtl. noch erhältlich im Gasthaus ‚Conrades‘ in Leese (Telefon: 05761 2046)
Wo?
Gasthaus Conrades
Loccumer Str. 19
31633 Leese
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