Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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Diakoniestiftung finanziert Badekarten

In dieser Woche präsentierten Hartmut Willig, der Vorsitzende der Diakoniestiftung, und Kirchenkreis-Sozialarbeiter Clemens Becker das Plakat zur diesjährigen Badekartenaktion. Die Diakoniestiftung möchte, dass Kinder aus Familien mit wenig Einkommen während der Sommermonate die Freibäder besuchen können. „Wir möchten Teilhabe ermöglichen!“ sagt Hartmut Willig und weist darauf hin, dass die Stiftung in diesem Jahr auch Schwimmkurse finanziert.

Clemens Becker berät im Diakonischen Werk Menschen in sozialrechtlichen Fragen und weiß um die Probleme, vor denen  Familien mit geringem Einkommen stehen. „Da sprengt der Kauf einer Saisonkarte oder die Teilnahme an einem Schwimmkurs ganz schnell den Etat“, sagt er.  Ab Anfang Mai bearbeitet er  im Diakonischen Werk in Stolzenau, Lange Str. 47, für die Diakoniestiftung  die Anträge.

Text: Pastor Ingo Krause
Foto: Elisabeth Wiegmann


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Bild: Elisabeth Wiegmann

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Konzert-Gottesdienst in Landesbergen

Landesbergen. Der besondere Abendgottesdienst in Landesbergen im Monat Mai am kommenden Sonntag, den 21. Mai  um 17 Uhr steht dieses Mal ganz im Zeichen der Musik und holt so insofern den zurückliegenden Kantate-Sonntag nach.

Der Singkreis Landesbergen konzertiert aus Anlass seines just zurückliegenden 40-jährigen Bestehens gemeinsam mit dem Männergesangverein Landesbergen (Ltg. Beider Eva Barnekow)in der Kirche. Dazwischen eingestreut werden Gedanken Luthers zu Kirchenmusik und Glaube. Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein geselliges Beisammensein geplant, bei gutem Wetter vor der Kirche, andernfalls unter der Empore. Herzliche Einladung an alle, der Eintritt ist frei.

Text: Pastor Andreas Dreyer

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"Himmel und Hölle noch mal" -

Der Sonntagsmaler klopft an die Himmelstür

In der siebten Folge über die Lebensgeschichte Martin Luthers wagt sich der Sonntagsmaler Hans Hentschel an ein heikles Thema. In seiner neuen "Pinselpredigt" führt er mit Farbe und Leinwand vor Augen, was Martin Luther über Himmel und Hölle lehrte und dachte. Angefangen habe alles mit der Schöpfungsgeschichte und mit Adam und Eva, so Hans Hentschel, der seinen Film mit der Paradiesgeschichte beginnt. Die verbotene Frucht im Paradies sei für Martin Luther "wie eine vergifteter Apfel gewesen, der die Sünde in die Welt brachte". Er skizziert in seinem Film, wie der Mensch in Luthers Lehre "vom Höllentopf an die Himmelspforte" gelangt.



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‚Geht und verkündigt, dass Jesus lebt!‘

Mit dem österlichen Jubelruf beauftragte Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller im gut besuchten Gottesdienst am Ostersonntag, gleich drei neue Lektorinnen und Lektoren mit dem Predigtdienst in Stolzenau und im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum. Alle haben die Lektorenausbildung von Pastor Dr. Joachim Diestelkamp und Pastor Edzard Siuts in 2016 absolviert.

Nach den ersten Erfahrungen, selbstständig Gottesdienste zu halten, wurden Hanna Siemann, Inge Branding und Reinhard Krüger in Stolzenau sowie Kurt Konrad Posselt in Loccum offiziell verpflichtet und in ihr Amt eingeführt. Dirk Bruns wurde schon am 26. März in Uchte und Heinz-Wilhelm Meyer am 27. November 2016 in Rehburg, offiziell in diesen ehrenamtlichen Dienst gestellt.

Kurt Konrad Posselt und Dirk Bruns werden demnächst die Ausbildung zum Prädikanten beginnen und stärken dann den Prädikantenkreis um Ute und Hans-Hermann Brakmann und Caren Braun. Prädikanten erarbeiten Predigten eigenständig und werden mit der Austeilung des Abendmahls beauftragt.

Text: Dr. I. Goldhahn-Müller/E. Wiegmann

Foto: H.-W. Müller

Bild: KK Stolzenau-Loccum

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55 Gäste beim Osterfrühstück des Diakonischen Werkes

Stolzenau: Herzhafter Kaffeeduft, österlich gedeckte Tische, schöne Dekorationen  – in Stolzenau wurde wieder zum  Diakoniefrühstück eingeladen.

Der Gemeindesaal wurde festlich von Brigitte Thäte von der Diakoniestiftung geschmückt, auch ein Grund für die große Beliebtheit des Diakoniefrühstückes. 55 Personen haben sich angemeldet. Marion Kohlmeyer kümmerte sich wie immer um den Einkauf bzw. um die Organisation, Sie und ein Team von Ehrenamtlichen waren für die Bewirtung zuständig.

Kirchenkreissozialarbeiter Clemens Becker begrüßte die Gäste, las die Ostergeschichte vor und sprach ein Gebet.

Viele Gespräche folgten, nach dem Frühstück verteilte eine Geflüchtete selbstgebackenen Kuchen und Milchreis, es war mal ein ganz anderes Geschmackserlebnis, hörte man von den Anwesenden.

Fotos und Text Marion Kohlmeyer und Elisabeth Wiegmann

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Bild: Elisabeth Wiegmann

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Andacht in der Stiftskirche Loccum zur Todesstunde Jesu

Wann?
14.04.2017, 15:00 Uhr
Was?
Am Karfreitag, dem 14. April um 15 Uhr, findet in der Stiftskirche Loccum die alljährliche Musikalische Andacht zu Sterbestunde Jesu statt.

Anja Steinert, Sopran, Imke Marks, Orgel und der Chor der Stiftskirche Loccum unter der Leitung von Michael Merkel bringen Werke von Martin Luther, Gabriel Fauré, Giovanni Battista Pergolesi, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Michael Merkel zum Erklingen.

Pastorin Corinna Diestelkamp liest Texte zur Passion.

Der Reformator Martin Luther hat nicht nur viele gelistliche und auch weltliche Lieder gedichtet und komponiert, sondern mit „Non moriar“ auch ein kleines Chorwerk geschrieben. Es handelt sich dabei um die Vertonung des lateinischen Textes des Psalm 118.

Aus dem Requiem von Gabriel Fauré erklingen an Karfreitag der Eingangschor „Requiem eternam“ und das „Pie Jesu“. Der Chor der Stiftskirche sang das Requiem 2015 zusammen mit der Kantorei an Liebfrauen Neustadt.

Anja Steinert wird aus dem „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi die Arie „Vidit suum“ singen.

Von Felix Mendelssohn-Bartholdy wird eine Vertonung des Chorals „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ und von Michael Merkel der Schlussatz „Agnus Dei" aus der Messe op. 18 gesungen.

Am Ausgang wird eine Kollekte für die Kirchenmusik erbeten.=
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Teil 6 - "Kein Geschäft mit Gott"

Der Papst plant einen pompösen Kirchenbau und schickt Ablassprediger los, um Geld zu sammeln. Daraufhin veröffentlicht der Mönch Martin Luther 95 Thesen und zeigt der Kirche, wo der Hammer hängt...

"Das Geschäft mit Gott " heißt es in der sechsten Folge der Reihe "Lutherfilme" des Sonntagsmalers Hans Hentschel. In dieser Episode plant der Papst einen pompösen Kirchenbau und schickt Ablassprediger los, um Geld zu sammeln. Der Mönch Martin Luther "geht durch die Decke", so Sonntagsmaler Hans Hentschel und fordert: "Lasst ab vom Ablass!" Und so schreibt Luther 95 Thesen gegen den Ablass und nagelt sie an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg. Auch in dieser Folge führt der Theologe und Superintendent Hans Hentschel die Lebensgeschichte von Martin Luther mit flinken Pinselstrichen bildreich vor Augen. Dies ist der sechste von insgesamt 12 geplanten Kurzfilmen, die auf www.lutherfilme.de (bzw. www.radiokirche.de) zu sehen sind. Anlass der Filmreihe ist das Reformationsjubiläum. Die Filme erscheinen jeweils am Monatsanfang als zwölf "Kalenderblätter" zum Themenjahr "500 Jahre Reformation".


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Das Diakonische Werk lädt zum Osterfrühstück ein

Wann?
19.04.2017, 10:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Elisabeth Wiegmann
Die Mitarbeiter des Diakonischen Werkes, Marion Kohlmeyer, Inge Westhoff und Clemens Becker laden zu einem kostenlosen Osterfrühstück in das Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde, Lange Str. 44 nach Stolzenau ein.
Neben einem festlich gedeckten Tisch halten die drei die eine oder andere Osterüberraschung bereit.
Melden Sie sich bitte im Diakonischen Werk unter 05761/3732 oder per Mail dw.stolzenau@evlka.de, an.
Wo?
Haus der Kirche
Lange Str. 44
31592 Stolzenau
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Schaf, Sohn, Stolzenau, sauer und süß

So antworteten Frauen und Männer aus dem Deutschkurs für Flüchtlinge gleichberechtigt und durcheinander. Am letzten Tag des Deutschkurses, wurden alle Buchstaben des Alphabetes wiederholt. Jean Hinz, Leiter des Sprachkurses forderte sie auf, mit den angegebenen Buchstaben Worte zu bilden. Zu dem Buchstaben „I“ fiel Ihnen Italien, Insel und Imbiss ein, der Buchstabe „L“ brachte Leyla dazu, ihren Namen zu nennen. Im Kurs wurden Analphabeten und perfekt englisch sprechende Menschen gemeinsam unterrichtet. Die deutsche Sprache ist sehr schwer, trotzdem herrschte immer eine gute, motivierte Arbeitsatmosphäre.

Bereits zum vierten Mal organisierte das Bildungswerk ver.di in Kooperation mit dem Haus der Generationen und der Ev.-luth. Kirchengemeinde Stolzenau einen Deutschkurs im Haus der Kirche. Neu als Dozenten sind Jean Hinz aus Stolzenau und Hannelore Meyersiek aus Steyerberg tätig. Am 24. April startet im Gemeindehaus der nächste Deutschkurs, beide Dozenten freuen sich auf neue motivierte erwachsene Schülerinnen und Schüler.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Sprachkurses hoffen darauf, mit deutschen Bürgerinnen und Bürger in Kontakt zu treten, um die erworbenen sprachlichen Fähigkeiten zu festigen und weiter auszubauen. Eine gute Gelegenheit dazu ist das Café der Kulturen, das jeden Montag von 15 bis 17 Uhr im Haus der Kirche in Stolzenau, Lange Str. 44 stattfindet. Zusätzlich wurden die Flüchtlinge von Marion Kohlmeyer zu dem Osterfrühstück des Diakonischen Werkes am 19. April eingeladen. Clemens Becker und sie freuen sich über viele neue Gesichter.

Text und Foto: Elisabeth Wiegmann

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Bild: Elisabeth Wiegmann

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Eporenkonvent im Taufraum in Wittenberg

Erstmals wurde während des Ephorenkonvents im März 2017 in Wittenberg der Taufraum, den unsere Hannoversche Landeskirche zur Weltausstellung anlässlich des Reformationsjubiläums gestaltet hat, in Gebrauch genommen. Er wird nicht nur die künftigen Kirchentagsbesucherinnen und –besucher, sondern auch zahlreiche andere Gäste in diesem Jubiläumsjahr zur Tauferinnerung einladen.  Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller, der Geistliche Vizepräsident Arend de Vries und Superintendent Martin Lechler aus Nienburg freuen sich über das gelungene Projekt.

Text: Dr. I. Goldhahn-Müller

Foto: Johannes Neukirch

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Bild: Johannes Neukirch

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