Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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Der Ernst des Lebens

am Samstag, dem 5. August 2017 beginnt für viele Kinder im Kirchenkreis der erste Schultag. In den meisten Gemeinden startet dieser besondere Tag mit einem  Gottesdienst.

Einschulungs-Gottesdienste im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

am Samstag, dem 05.08.2017

Essern                           09:30           Gd.

Landesbergen:                09:30           Gd. mit Pastor Andreas Dreyer

Lavelsloh:                       09:30          Gd. jmit Pastorin Katharina und Pastor Michael Behrens

Leese:                            09:30           Gd. mit Pastor Peters

Loccum:                         09:00           Gd.  mit Pastorin Corinna Diestelkamp

Münchehagen:                09:00           Gd. in Loccum

Nendorf:                         09:30           Gd.  mit Pastor Jens Mahlmann

Rehburg:                        09:00           Gd.  mit Pastor Michael Kalla

Steyerberg:                    08:30           Gd. i. Steyerberg

                                     09:15          Gd. i. Deblinghausen

                                      10:00          Gd.

                                     alle Gottesdienste hält Pastor Siegmund Kricheldorf.

Schinna:                         09:00           Gd. in Stolzenau

Stolzenau:                      09:00           Gd.  mit Pastor Karsten Gelshorn(Gelshorn)

Uchte:                            09:00           Gd. mit Pastor Burkhard Meyer-Najda


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Bild: Pixelino

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„Jazz an More – ein Jazz-Programm für Kirchenorgel“

Wann?
23.07.2017, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Michael Mikolaschek; © Petra Pospiech
Die Musik zur Einkehr im Kloster Loccum bringt am Sonntag, dem 23. Juli um 17:30 Uhr „Jazz an More – ein Jazz-Programm für Kirchenorgel“. Der Eintritt beträgt € 7; Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sind frei.

Der Multi-Instrumentalist Michael Mikolaschek stellt sich mit seinem swingenden Programm vor.

Michael Mikolaschek ist ein Mann mit vielen Talenten. Sei es in den Konzerten mit dem weltberühmten Saxophonisten Gerd Dudek, mit dem er auch eine CD veröffentlichte, mit der wunderbaren Geigerin Freya Deiting, die unter anderem in der Tourneeband der Kelly-Family mitspielte, mit dem tollen Cellisten Ludger Schmidt beispielsweise auf dem Duisburger Platzhirschfestival, mit den "Theaterdeufels" und ihrer aktuellen Produktion “G. Beine – Bestattungen aller Art” auf dem Fringe-Festival der Ruhrfestspiele, als Solo-Keyboarder oder als Konzertorganist.

Der gebürtige Recklinghäuser ist ein Musiker der Metropole Ruhr. In der Region konnte sich Michael Mikolaschek bereits einen Namen als Multi-Instrumentalist machen. Mikolaschek studierte Musik von 1981-1987 an der Folkwang Universität der Künste Essen und der Musikhochschule Dortmund. Seit Studienzeiten arbeitet er als freischaffender Musiker auf seinen Instrumenten Kontrabass, Klavier und Orgel. Als Kontrabassist unternahm er Konzertreisen mit der Philharmonia Hungarica unter der Leitung von Sir Yehudi Menuhin und spielte unter anderem in Frankreich, Belgien, Italien, Weißrussland, Australien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn und Polen. Als musikalischer Leiter und Pianist arbeitete er am Wolfgang Borchert Theater in Münster sowie bei den Bad Gandersheimer Domfestspielen. Seit 2008 komponiert Michael Mikolaschek auch für Kirchenorgel und gestaltet bundesweit Orgelkonzerte.

Michael Mikolaschek hat ein tolles Programm mit dem Namen Jazz and More für Kirchenorgel entwickelt. Neben eigenen Kompositionen wie beispielsweise der Jazz-Fantasie, Ragtime für Orgel und dem Stück Spheres 2 2/3 werden Jazz-Klassiker wie Take Five von Paul Desmond (1924-1977), die Komposition What Is This Thing Called Love von Cole Porter (1891-1964), Dolphin Dance von Herbie Hancock (*1940) sowie die Rock-Ballade Nothing Else Matters von der Band Metallica (gegründet 1981) in seinen Konzerten zu hören sein.

In seinem Programm „Jazz and More“ stellt Mikolaschek einen sanften Zugang zum Jazz her. Die bereits erfahrenen Zuhörer der Jazzmusik werden aber auch voll auf ihre Kosten kommen, Michael Mikolaschek zeigt einmal mehr, dass die Kirchenorgel auch swingen kann.
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Mit Erdbeerbowle Musik fördern

 

Stolzenau, Samstag 10. Juni 2017

 

Die Musikstiftung Stolzenau-Loccum präsentierte sich auf dem gelungenen Fest des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum rund um die St. Jacobi-Kirche in Stolzenau. Durch die Möglichkeit, über die Musikstiftung, Förderzweck und bereits geförderte Aktivitäten mit vielen Besuchern ins Gespräch zu kommen, wird das Kennen und Wissen um die Musikstiftung stetig

wachgehalten. Eine wunderbar erfrischende Erdbeer-Sekt-Bowle diente dabei als Besuchermagnet. Eine Flaschenorgel sowie Kniffelspiele luden ebenso zum Verweilen ein. Eine gelungene Begegnung auch mit den anderen 20 Einrichtungen und Gruppen des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum.

Text und Foto: Ilse Klein-Schmumacher



Bild: IKS

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Musik zur Einkehr mit Saxofon und Orgel

Wann?
09.07.2017, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Kirchenmusik Loccum Archiv
In der „Musik zur Einkehr“ im Kloster Loccum am Sonntag, dem 9. Juli um 17:30 Uhr, steht Musik für Saxofon und Orgel auf dem Programm. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sind frei.

An der Orgel begleitet der Loccumer Stiftskantor Michael Merkel den Saxofonisten Bjørn Løken. Der Norweger Bjørn Løken lebte und musizierte viele Jahre in Loccum, bevor er vor einiger Zeit nach Oslo zog. Nun ist Løken eigens für das Konzert nach Loccum angereist.

Die beiden Musiker spielen in einer bunten Mischung bekannte und unbekannte Choräle, Swing- und Jazznummern und klassische Stücke, z.B. Amazing Grace, Summertime, Petite fleur und vieles mehr.

Bjørn Løken, gebürtiger Norweger, arbeitete als Sicherheitsingenieur auf einer Bohrinsel in der Nordsee. Er lernte u.a. bei Prof. Daniel Deffayet (Paris) und Prof. Harald Bergersen (Oslo), Schwerpunkt klassisches Saxophon, spielte in unterschiedlichen Big Bands und Kammermusikgruppen Deutschlands und Norwegens und war viele Jahre Mitglied in einigen der besten Blasorchester seiner Heimat. So erlangte zum Beispiel das Telemark Janitsjarorkester im Jahr 1988 den Weltmeistertitel der Kategorie symphonischer Blasorchester in Kerkrade/ Niederlande.

Michael Merkel studierte Kirchenmusik in Bayreuth, war von 1999-2008 Dekanatskirchenmusiker in Schotten/Vogelsberg und ist seit 2008 Kantor am Kloster Loccum.

Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Luther zieht den "Trumpf" der Reformation

Neunte Folge des Sonntagsmalers führt auf die Wartburg


Ein geheimnisvoller Gast, ein Versteck auf einer Burg, eine handschriftliche Übersetzung, Anschläge des Teufels und dann auch noch Magen-Darm-Beschwerden! - Die neue Folge des Sonntagsmalers Hans Hentschel über Martin Luther hat alles, was ein historischer Roman braucht. Und doch führt der Sonntagsmaler in nur fünf Minuten seine Geschichte mit Pinsel und Leinwand vor Augen und zieht dabei einen besonderen "Trumpf" der Reformation: Die Übersetzung des Neuen Testaments.

"Damit legt Martin Luther ein Ass auf den Tisch", meint Sonntagsmaler Hans Henschel - und lässt ihm schnell noch mit ein paar Pinselstrichen einen Bart wachsen. Denn auf der Wartburg legt Martin Luther seine Mönchskutte ab und wird zu Junker Jörg. "Vielleicht hat er mit den Wachleuten auch hin und wieder Karten gespielt und dabei Worte aufgeschnappt, die in seine Bibelübersetzung fließen", vermutet Hentschel. Auf jeden Fall hat er in seiner Übersetzung "dem Volk aufs Maul geschaut" und dabei ganz nebenbei die deutsche Sprache maßgeblich geprägt.

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Ursula Illert liest in der "Einkehr am Sonntag"

Wann?
02.07.2017, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Ursula Illert
Am Sonntag, dem 2. Juli um 17:30 Uhr, findet in der Klosterkirche Loccum die zweite Lesung der Reihe „WortMachtLuther“ statt. Eintritt € 7,50, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren frei.

Ursula Illert liest unter der Überschrift „Die Schriftenschleuder – Unglaubliches aus dem Jahr 1520“. Als wenn es Luther gepackt hätte: Vier große, das Bestehende umstürzende Schriften in diesem einen Jahr 1520. Da kriegt man natürlich Ärger.
WortMachtLuther – die außergewöhnliche Lesereihe zum Reformationsjubiläum in der Klosterkirche Loccum mit Martin Luthers Originaltexten, die die Seele packen: Humorgeladen, wutentbrannt, hochsensibel, immer fromm und bereichert durch Musik. Fünf Sonntage von Juni bis Oktober, fünf wortmächtige Textkollagen, die Schlüsselsituationen aus dem Leben des Reformators vorführen, zusammengestellt von Abt Horst Hirschler, interpretiert durch fünf hervorragende Vorleser.

Ursula Illert Schauspielerin, Sprecherin.
Geboren 1946 in Klein Auheim am Main. 1967-70 Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. 16 Jahre feste Engagements u.a. in Pforzheim, am LandesTheaterTübingen und in Nürnberg. Arbeit mit Augusto Boal, Stefan Müller, Kai Braak und anderen. Seit 1986 freie Arbeit als Sprecherin an deutschen Rundfunk- und Fernsehanstalten. Zwischenzeitliche Abstecher zurück auf die Bühne. Zuletzt als Gast im Staatstheater Wiesbaden als Fräulein Schneider, im Musical „Cabaret”. Ursula Illert arbeitet regelmäßig für diverse Sender. Und spricht dort Dokumentationen, politische Features, Gedichte und Erzählungen, u.a. für den DLF, HR, SWR, WDR, NDR, BR, ZDF, ARTE und 3SAT.

Dazu musizieren Musikerinnen und Musiker der Anhaltische Philharmonie Dessau: Beate Ann-Neumann, Flöte; Christiane Thal, Violine; Susanne Wunnenberger, Viola und Maurice Lepetit, Cello. Im Kantatengottesdienst der Stiftskirche um 10:00 h führt diese Gruppe die Bachkantate „Gott der Herr ist Sonn und Schild“, BWV 79, gemeinsam mit dem Kirchenprojektchor Loccum auf. J. S. Bach komponierte diese Kantate in Leipzig für das Reformationsfest und führte sie am 31. 10. 1725 erstmals auf.
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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GLAUBEN! FEIERN!

Der Kirchenkreis feierte ein Fest zum Reformationsjubiläum rund um die St. Jacobi.-Kirche in Stolzenau. 20 Einrichtungen und Gruppen des Kirchenkreises präsentierten sich auf dem Fest, von den Kindergärten über die Diakonie, zu der Jugendarbeit, die Jugendband sowie verschiedene Posaunenchöre, Heimvolkshochschule e.V. und die Stiftungen, sorgten für einen gelungenen Rahmen. Die Männergruppen im Kirchenkreis boten Kaltgetränke und Bratwurst an. Der Luther-Festvortrag von Abt Horst Hirschler war einer der Höhepunkte.

Viele fleißige Bäckerinnen aus dem Kirchenkreis sorgten für ein riesengroßes Kuchenbuffet. Das HinterhausXtett und Pastor Dr. Sönke von Stemm ermunterten zum Mittanzen und Mitsingen.

Nach dem Anspiel des Leeser Posaunenchores eröffnete Superintendentin Dr. Goldhahn-Müller  das Fest und dankte allen 15 Kirchengemeinden und den Einrichtungen des Kirchenkreises für deren Engagement zum Gelingen der Reformationsfeier.

Die Modenschau des Kleiderladens wurde mit viel Witz und Informationen von Dörte Zieseniß moderierte. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, ein männliches Model (Ismail) und zwei Kinder führten verschiedene Bekleidungen vor. Danach lud das HinterhausXtett zum Tanz ein. Mit Pastor von Stemm sangen viele Kinder und Eltern, danach hielt Abt Horst Hirschler seinen Vortrag. Zwischendurch wurde in dem Kinderzelt vom Kindergarten „Max und Moritz“ aus Wiedensahl Trommeln und vom Kindergarten „Spatzennest“ aus Uchte Spatzen gebastelt. Die Stolzenauer Kita „Die Arche“bot einen Bewegungsparcours an. Das Kindergottesdienstteam lud zum Bemalen von Stofftaschen ein.

Informationen gab es von der Heimvolkshochschule Loccum e.V., vom Partnerschaftsausschuss und Brot für die Welt, von den Kreisfrauen und von der Diakonie-Sozialstation. Die Lektor*innen bauten in der Kirche einen Kreuzweg auf und erfrischten die Besucher mit einem Wasserangebot aus dem Taufbecken.

Bei der Diakoniestiftung musste man mit viel Geschick mit einem Jakkolospiel möglichst viele Punkte erreichen. Süßes war die Belohnung der Mühe. Die Erdbeerbowle der Musikstiftung war schnell ausverkauft, mit Flaschenklangspielen fesselten sie die Besucher und gaben Auskunft über geförderte Projekte und grundsätzliche Fördermöglichkeiten.

Die Jugendband aus Rehburg sorgt weiter für gute Unterhaltung. Der neue Kirchenkreisbus konnte besichtigt werden.

Die Schlussandacht hielt Pastor Ingo Krause, für ein Nachspiel sorgt das Bläserensemble um Lutz Schwill. Zum Schluss verzehrten viele noch eine Bratwurst und tranken als letztes Getränk ein Lutherbier, das von den Männerkreisen serviert wurde.

Es war ein gelungenes Fest, Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller dankt allen, die sich für dieses Fest engagiert haben.

Text: Elisabeth Wiegmann

Fotos Kurt Branding

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Kirchenkino in Landesbergen war gut besucht

Ein fast volles Gemeindehaus zeugte davon, der Kirchenkinoabend wurde gut angenommen. Trotz des heißen Wetters hatten sich gut 35 Personen aufgemacht, in Landesbergen im Gemeindehaus der Kirche, den Film „Ein Mann namens Ove“ zu sehen. Aus Liebenau, Lavelsloh , Raddestorf und Stolzenau und Leese,  Schinna sowie die Landesberger und Heidhäuser und noch Frauen aus anderen Gemeinden, hatten sich eingefunden. Bei Getränken und Knabbereien, auch PopCorn fand eine anschließende Aussprache über den Film den nötigen Abschluss. Es wurden die weiteren Termine und Vorhaben der Kreisfrauen AG des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum vorgestellt und angekündigt. Ein gemeinsames Lied, Segen und Gebet rundeten diesen Abend ab. Der nächste Kirchenkinoabend ist am 25. September in Essern.

Text + Foto: Gertrud Märtens
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Bild: Gertrud Märtens

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Konfi-Cup Gewinner 2017

"Minimalisten" aus Landesbergen-Leese holen sich den Titel

In einem dramatischen Endspiel holten sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinden Landesbergen und Leese gegen die Mannschaft aus Lavelsloh den Konficup im 8-Meter-Schießen.

Der Konficup wurde zum 16. Mal ausgetragen. Das Besondere am Konficup ist, dass mindestens jeweils zwei Mädchen und zwei Jungen beim Fußball auf dem Platz mit den 5 Feldspielern und Torwart spielen müssen.

Für die diesjährige Austragung war die Kirchengemeinde Steyerberg zuständig, die im vergangenen Jahr den Pokal gewonnen hatte. Aufgrund des Schützenfestes in Steyerberg hatte sich der Sport­verein SV-Deblinghausen bereitgefunden, den Sportplatz zur Verfügung zu stellen und tatkräftig mit anzupacken.

So reisten am Freitagnachmittag dann 11 Konfirmanden-Mannschaften aus dem Kirchenkreis an und spielten zunächst in zwei Gruppen jeweils gegeneinander. Die ersten vier Mannschaften kamen weiter und bestritten das Viertelfinale. Dieses wurde dann im K.O.-Verfahren ausgespielt. Die Mannschaften aus Lavelsloh, Nendorf / Raddestorf, Essern und Landesbergen/Leese zogen als Gewinner ins Halbfinale ein.

Hier gingen als Sieger Lavelsloh und Landesbergen / Leese hervor, die nun das Endspiel bestritten. Im Endspiel kam es zu dramatischen Szenen. Zunächst ging Landesbergen / Leese mit 1:0 in Führung. Da es zu einer Spielunterbrechung kam, wurde eine Minute Nachspielzeit festgelegt. Durch den Abpfiff das zeitgleich stattfindende Spiel um Platz 3, ließen sich die Landesbergen / Leeser Spieler irritieren und liefen im vermeintlichen Siegesjubel schon über den Platz, als ein Lavelsloher den Ball noch im leerstehenden Tor der Landesbergen / Leeser Konfis versenkte. Trotz zahlreicher Proteste wurde das Tor gegeben und nach kurzer Zeit das Spiel abgepfiffen. Nun kam es zum 8-Meter-Schießen, das aufgrund zahlreicher verschossener oder gehaltener Strafstöße an Dramatik kaum zu überbieten war.

Am Ende siegte die Spielgemeinschaft aus Landesbergen-Leese mit 4:3. Die Mannschaft hatte minimalistisch nur mit Glück die Vorrunde als Gruppenvierter überhaupt überstanden und sich erst im Turnierverlauf gewaltig gesteigert. Sie bekamen vom stellvertretenden Superintendenten Ingo Krause den Wanderpokal und werden nun im Jahr 2018 für die erneute Austragung zuständig sein. Das Spiel um Platz 3 gewannen die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Essern gegen Nendorf / Raddestorf mit 3:1 ebenfalls nach 8-Meter-Schießen.


Text: Pastor G. Schlake

Foto: P. S. Kricheldorf


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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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In der Musik zur Einkehr am Kloster Loccum singt am Sonntag, dem 18. Juni um 17:30 Uhr Enda Reilly.

Wann?
18.06.2017, 17:30 Uhr
Was?
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Bild: KK Stolzenau-Loccum
Enda Reilly ist ein Sänger, Gitarrist und Liedermacher aus Dublin, Irland. Seine musikalische Arbeit Tätigkeit umfasst „Neue Lieder in irischer Sprache“ (Amhráin Nua i nGaeilge), seine Workshops mit Liedern zum Klimawandel, „Arise and Go!“ (Mach dich auf!) in Kooperation mit dem Dichter Stephen James Smith. Er hat auch die Musik zu dem poetischen Bühnenstück „Everlasting Voices“ geschrieben, welches ihn nach Indien und Japan brachte, und er arbeitet regelmäßg zusammen mit Dichtern der irischen Sprache für das IMRAM-Festivals.
In den letzten Jahren hat Enda Reilly auf der Grundlage seiner Lieder zum Klimawandel und seiner Begeisterung für Naturwissenschaften, die er nach seinem Geologiestudium nie abgelegt hat, Workshops für Schulen und Büchereien über Klimagerechtigkeit entwickelt. Er hat den Christie Hennesy Song Wettbewerb gewonnen und hat Irland auf Liederwettbewerben für Minderheitensprachen mit seinen Liedern vertreten.
Der irische Musiker aus dem Großraum Dublin ist in Konzerten mit John Spillane, Kila, Liam OMaolai, Rónán O Snodaigh und John Prine, sowie mit dem Konzertorchester des irischen Rundfunks aufgetreten. Whorls, eine Sammlung von vertonten Gedichten des bekannten irischen Dichters WB Yeats, steht jetzt auf Enda Reillys Website zur Verfügung. Mit großer Freude hat er sechs Lieder gemeinsam mit Aoife Scott für ihr Debut-Album „Carry the Day“ geschrieben.
In der Loccumer Klosterkirche wird Enda Reilly, ein guter Freund der Loccumer Pastoren aus ihrer Zeit in Irland, einen Querschnitt aus seinen Liedern präsentieren und sie zum Nachdenken anregen. Die irische Sprache wird ebenso zu Gehör kommen wie das Thema Umwelt, Gedichte von WB Yeats und weitere Lieder auf Englisch.
Wo?
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Kloster
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