Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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Pastorentheater am Reformationstag

Es war kein reines Pastorentheater, das die Mitglieder der Pfarrkonferenz unter der Leitung von Corinna Diestelkamp am Nachmittag des Reformationstags in der Loccumer Klosterkirche aufführten, denn die Pastorenschar wurde von anderen Theaterbegeisterten erweitert. Das Stück „Die Frau aus dem Heringsfass“ erinnerte an die Anfänge der Wittenberger Reformation und gab Einbliche in das Familienleben von Katharina und Martin Luther. Dirk Bruns begeisterte als Martin Luther, der sich wiederwillig um entlaufende Nonnen kümmern muss, zur Seite stand ihm Britta Emrich als schlagfertige und deshalb schwer vermittelbare Katharina von Bora . An dem Mittagstisch der Luthers fanden sich regelmäßig Studenten ein, die viel diskutierten und ihr Kostgeld manchmal schuldig blieben. Die Kinder Hans und Lenchen wurden von Anna Dally und John Ross gespielt, geflohene Nonnen wurden Ingrid Goldhahn-Müller und Helge Dörffel dargestellt. und Barbara Willig wusste als Muhme Lene zu überzeuigen. Als dienstbare Geister wussten Sönke von Stemm und Wolfram Braselmann zu überzeugen. Es waren ca. 300 Besucher, die sich die Aufführung in der Loccumer Klosterkirche ansahen. Während der einzelnen Szenen spielte Kirchenkreiskantor Andre Hummel mit einem kleinen Ensemble Stücke, die man wohl auch zur Zeit Luthers hätte hören können.

Text und Fotos: Ingo Krause

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Kirchenkino in Stolzenau

Wann?
03.12.2018, 19:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Seit der treue Familienvater Mackenzie „Mack“ Phillips (Sam Worthington) vor vielen Jahren seine jüngste Tochter verlor, ist er in Trauer und Schuldgefühlen versunken. Ihre letzte Spur fand man in einer Hütte im Wald – nicht weit von dem Campingplatz, auf dem die Familie damals Urlaub machte. Eines Tages kommt ein Brief mit der Post: Es ist eine Einladung in eben jene Hütte - und ihr Absender ist Gott. Mack ist schockiert und voller Angst, all die schmerzhaften Erinnerungen kommen erneut hoch. Trotzdem bricht er auf, unsicher, was er in der Hütte finden wird. Das nun folgende Wochenende soll sein Leben erneut von Grund auf verändern.

Erst wollte William Paul Young seine Geschichte gar nicht veröffentlichen – und als Freunde ihn endlich überredet hatten, fand er keinen Verlag. Kurzerhand bastelte er für 300 Dollar eine Webseite und druckte es selbst. Ein Jahr später stand „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste – und blieb dort über 70 Wochen. Aus einer Weihnachtsgeschichte für seine Kinder war plötzlich ein Bestseller geworden, der sich in den USA über 10 Millionen Mal und in Deutschland über eine Million Mal verkaufte. Mit DIE HÜTTE – EIN WOCHENENDE MIT GOTT folgt nun eine einfühlsame und mutmachende Verfilmung von Youngs unkonventioneller Erzählung über Glauben und den Trost der Spiritualität. In der Hauptrolle ist Sam Worthington („Avatar – Aufbruch nach Pandora“, „Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“) zu sehen, der sich „Papa“ nennende Gott wird gespielt von Oscar-Gewinnerin Octavia Spencer („The Help“, „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“). In weiteren Rollen sind Radha Mitchell („Mann unter Feuer“, „Wenn Träume fliegen lernen“) und der amerikanische Country-Star Tim McGraw („Blind Side – Die große Chance“, „Country Strong“) zu sehen. Regie führt der Brite Stuart Hazeldine.
Wo?
Haus der Kirche
Lange Str. 44
31592 Stolzenau
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"...um des Menschen willen

- Zeit für Freiräume 2019"

Gemeinden und Einrichtungen der Landeskirche Hannovers nehmen sich „Zeit für Freiräume“

Im Jahr 2019 beteiligen sich in der Landeskirche Hannovers Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen an einer „Zeit für Freiräume“. „Bei all unseren Alltagsaktivitäten tun uns bewusste Unterbrechungen gut, um inne zu halten. Sich Klarheit verschaffen über das, was man tut und wie, kann befreiend sein. Wer überdenkt, woraus man Kraft schöpft und auch was einem Kraft raubt, gewinnt für sich einen Freiraum. Das schärft unseren Blick für das Wesentliche“, sagt Landesuperintendentin Dr. Petra Bahr. „Das ist kein Allheilmittel gegen Stress, aber es verändert den Umgang mit unseren täglichen Aufgaben.“

Zur Anregung und Begleitung der Initiative ist jetzt ein Ideenbuch erschienen, das für jede Woche des Jahres einen Text, einen Liedvers oder ein Gebet zur persönlichen Besinnung enthält. Freie Seiten bieten die Möglichkeit, eigene Gedanken festzuhalten.

„In dem Buch sind wunderbare Impulse, um darüber nachzudenken, was ich neu oder anders machen kann – oder was ich vielleicht auch mal sein lassen kann,“ beschreibt Regionalbischöfin Bahr die Grundidee. Texte bekannter Autoren wie Hanns-Dieter Hüsch oder Erich Fried sind ebenso enthalten wie kurze Geschichten oder Gedichte, die speziell für das Buch geschrieben worden sind.

„Das Buch richtet sich an alle Interessierten in den Kirchengemeinden, aber ich denke, dass es auch spannend für Menschen ist, die nur wenig oder gar keinen Kontakt zur Kirche haben. Denn das Gefühl, im Alltag nicht mehr zum Innehalten zu kommen, ist weit verbreitet,“ sagt Pastorin Dr. Karoline Läger-Reinbold, die als Projektleiterin für die „Zeit für Freiräume“ arbeitet und verantwortliche Redakteurin des Buches ist.

Erhältlich ist das Buch über die Internetseite www.freiraeume2019.de zum Preis von 6,00 €.

 Weitere Informationen

www.freiraeume2019.de

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Bild: Sprengel Hannover

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Chagall-Gottesdienst

Wann?
28.10.2018, 17:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
‚Sehnsucht nach Heimat in den Bildern Chagalls‘ – so lautet der Titel des besonderen thematischen Gottesdienstes an St. Jacobi am Sonntag, dem 28. Oktober 2018 um 17.00 Uhr. Lilia Gavrilenko, wie Chagall selbst aus Witebsk stammend, und Leiterin der Kunstschule Nienburg und Stolzenau, wird anhand einiger ausgewählter Bilder erläutern, wie Chagalls Liebe zur Heimat alle Epochen seines künstlerischen Daseins hindurch seine Malerei bestimmte. Mit von der ‚Partie‘ sind die Klezmerband des Kirchenkreises unter Leitung von Kreiskantor Hummel und Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller mit dem Gottesdienstvorbereitungsteam von St. Jacobi.
Wo?
St. Jacobi-Kirche
Lange Str. 42
31592 Stolzenau
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Knabenchor trifft Handglocken

Wann?
21.10.2018, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: trinityboychoir
Einer der weltbesten Knabenchöre, der Trinity Boys Choir aus London, gastiert während seiner Konzertreise vom 14. Oktober 2018 bis 21. Oktober 2018 unter der Leitung von David Swinson am 21.10.18 um 17:30 in der Klosterkirche in Loccum.Die beiden Ensembles des Chores, CIRRUS VOICES und TRINITY BOYS CHOIR EIGHT, konzertieren gemeinsam mit dem HANDGLOCKENCHOR WIEDENSAHL.

Auf dem Programm mit dem Namen SOLSTITIUM stehen sakrale Chorwerke von Tallis, Ludford, Weir, Britten, Sumsion und Lack. Die musikalische Leitung des Konzerts hat David Swinson. Lewis Brito-Babapulle begleitet die beiden Ensembles an der Orgel. Auch im morgendlichen Gottesdienst in Loccum und Wiedensahl werden die Sänger aus London auftreten.

TRINITY BOYS CHOIR EIGHT ist ein kleines Vokalistenensemble bestehend aus acht jungen Spezialisten für Renaissancemusik und wurde 2016 gegründet. Ihr Debüt folgte 2017 beim Utrecht Festival. CIRRUS VOICES sind ehemalige Knaben des Chores und inzwischen professionelle Tenöre und Bässe mit eigenen Solistenkarrieren.

Der Name des Programms SOLSTITIUM steht für die Sonnenwende des Jahres und feiert mit seinen ausgewählten Stücken den Lauf zwischen dem längsten Tag im Sommer und dem kürzesten Tag im Winter. Dazwischen liegen zweimal im Jahr die Tage - EQUINOX -, an denen Dunkelheit und Helligkeit gleich lange dauern. Auch dieses Phänomen ist im Programm des Konzerts berücksichtigt. Innerhalb des zeitlichen Bogens eines Jahreszyklus orientiert sich das sakrale Programm jedoch auch am liturgischen Zyklus eines Kirchenjahres. Die Verbindung der beiden Zyklen gelingt treffend durch ein Werk aus dem Zyklus „TO THE TALLOW AND THE WICK“ des zeitgenössischen Komponisten Graham Lack, mit dem der Bezug zu dem Fest Maria Lichtmess hergestellt wird. Sein „CANDLEMAS“ erforscht heidnische und religiöse Vorstellungen rund um das Fest, das genau mittig zwischen Wintersonnenwende und Tagundnachtgleiche im Frühjahr fällt.

Aus „MISSA DOMINICA“, dem anspruchsvollen polyphonen Werk des Komponisten Nicholas Ludford (ca. 1485 bis ca. 1557) werden u.a. das Kyrie, die Sequentia und das Agnus Dei zu hören sein. Der Trinity Boys Choir hat diese dreistimmige Messe (für zwei Knaben- und eine Männerstimme) letztes Jahr unter der Leitung von David Swinson auf CD (Rondeau Horizon) eingespielt und veröffentlicht.

Der Trinity Boys Choir feierte in der Saison 2016/2017 sein 50jähriges Jubiläum. Die Standardbesetzung des Chores umfasst 24 junge Sänger. Das Repertoire des Ensembles ist oftmals dreistimmig (Sopran, Sopran und Alt). Je nach Komposition sind Orgel, Harfe, Schlagzeug oder Streichorchester die Begleiter bei Konzerten oder Aufnahmen. Alle Knaben sind ausgebildete Gesangssolisten.

Der Chor hat im Laufe der Jahre seines Bestehens bei über 150 Produktionen in führenden Opernhäusern und bei Festivals weltweit mitgewirkt. Dazu gehören das Royal Opera House, London, das Sydney Opera House, die Metropolitan Opera New York, das Glyndebourne-Festival u.v.a. Es gab u.a. Auftritte mit Michael Bublé in der Royal Albert Hall, Christmas Specials für die BBC und sogar ein Konzert anlässlich des 80. Geburtstags der Queen. Ihre Königliche Hoheit hatte den Trinity Boys Choir persönlich in den Buckingham Palast eingeladen.

Alle Knaben besuchen die Trinity School in London, die kein Internatsbetrieb ist. Wenn es nicht ums Singen geht, dann steht neben den täglichen Hausaufgaben vor allen Dingen Fußball, Fußball und Fußball auf dem Programm der Jungs. Bei großen Tourneen reist der Chor mit Entourage aus Lehrerinnen, Sprachcoaches und Anstandsdamen. Der Trinity Boys Choir wird von der ältesten Stiftung Großbritanniens unterstützt, der „Whitgift Foundation“.

Das Konzert in Loccum am 21. Oktober 2018 beginnt um 17.30 Uhr
Karten zum Preis von 15,- € gibt es an der Abendkasse, telefonische Vorbestellung 05766 960266

Weitere Informationen gibt es unter:

http://www.trinityboyschoir.co.uk/

http://www.handglockenchor-wiedensahl.de/
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Partnerschaftsgottesdienst in Uchte

Mit Schwung und fröhlichem  Lied begrüßte der Partnerschaftsausschuss die Besucherinnen und Besucher des Partnerschaftsgottesdienstes am 22. September in der Kirche zu Uchte. In seiner Predigt verwies Pastor Dr. Burkhardt Meyer-Najda besonders auf den großen Friedensbotschafter Martin Luther King, dessen gewaltsamer Tod vor 50 Jahren die Welt erschütterte.

Text: Dr. Goldhahn-Müller

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Konventsreise nach Hamburg

‚Hamburg ist eine Reise wert‘, waren sich die Mitglieder der Kirchenkreiskonferenz einig. Zwei Tage lang hatten sie die ‚Elbmetropole‘ besichtigt und dabei einen Schwerpunkt auf kirchliches Leben in der Großstadt und die konfessionsübergreifende Arbeit im ökumenischen Forum in der Hafencity gelegt. Gerade die verstärkte gemeinsame Nutzung von Gebäuden über die Konfessionsgrenzen hinweg könnte künftig auch eine Idee für andere Landeskirchen sein.

Text Dr. Goldhahn-Müller

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Glocken läuten am Freitag, dem 21.09.2018 zum Weltfriedenstag

Zum Weltfriedenstag am Freitag, 21. September 2018, sollen erstmals europaweit kirchliche und säkulare Glocken gemeinsam läuten. So soll von 18 Uhr bis 18.15 Uhr ein weithin hörbares Zeichen des Friedens gesetzt werden.

'Mit Überzeugung und Selbstverständlichkeit beteiligt sich auch unser Kirchenkreis Stolzenau-Loccum am Läuten für den Frieden', erklärt  Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller. 'Vom Stiftsbezirk über Stolzenau, Steyerberg, Uchte bis hin nach Lavelsloh und Essern wird der Südkreis unseres Landkreises Nienburg weitläufig von Glockengeläut erfüllt sein.

In Landesbergen läuten die Glocken. In Stolzenau lädt Pastor Gelshorn nach dem Friedensgeläut zu einer Andacht auch die Kirchengemeinden Leese und Schinna ein. In Steyerberg lädt Frau Deigmüller zu einer Friedensandacht ein. Pastorin Diestelkamp feiert mit Konfirmanden in der Stiftskirche zu Loccum eine besondere Hora, diese Einladung geht auch für Münchehagen. In Wiedensahl lädt Pastor Dr. Diestelkamp und in Warmsen Pastor Krause nach dem Friedensgeläut zu einem Friedensgebet ein

In der Landeskirche Hannovers beteiligen sich zahlreiche Kirchengemeinden an dem Glockenläuten und bieten begleitend dazu Andachten und Friedensgebete an. „Mit der Aktion wird ein starkes Zeichen des Friedens gesetzt,“ sagt Arend de Vries, geistlicher Vizepräsident im Landeskirchenamt der Landeskirche Hannovers.

Die Idee zu der besonderen Gestaltung des "Weltfriedenstages" der Vereinten Nationen kommt von den Koordinatoren des Europäischen Kulturerbejahres, das in Deutschland unter dem Motto "Sharing Heritage" vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalsschutz koordiniert werde.

Zu dem Glockenläuten rufen unter anderem auch der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das katholische Bonifatiuswerk und das Kulturbüro der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf. "Ein bundesweites Läuten, in dem sich kirchliche und weltliche Glocken verbinden, ist ein wunderbares Zeichen für den Frieden, sagte der Kulturbeauftragte des Rates der EKD, Johann Hinrich Claussen.

Das Anliegen des Weltfriedenstages ist, „die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu beobachten und zu stärken.“  Seit 2004 ruft der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) weltweit zu diesem Tag auf.


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Bild: pixelio/Wolfgang Dirscherl

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Diakoniefrühstück im Haus der Kirche

 „Danke für diesen guten Morgen“ sangen die Kinder aus dem evangelischen Kindergarten „Arche“ am Mittwochmorgen vor einer Gruppe von über 40 Frühstücksgästen. Das Diakonische Werk hatte anlässlich der Diakoniewoche zu einem Frühstück für jedermann eingeladen und so waren viele Gäste aus Stolzenau und andern Orten des Kirchenkreises der Einladung gefolgt.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Kleiderladens hatten zusammen mit Marion Kohlmeyer, der Kurberaterin aus dem Diakonischen Werk, die Tische eingedeckt, liebevoll dekoriert und mit allerlei Köstlichkeiten gefüllt. Nachdem  Sozialarbeiter Clemens Becker eine Begrüßung ausgesprochen hatte, erinnerte Pastor Ingo Krause, der Diakoniebeauftragte des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum, an den Wochenspruch aus Psalm 103, der dazu aufruft, das Gute, was man erlebt, nicht zu vergessen. „Das führt zu einer Lebenshaltung, die uns in schweren Zeiten stützen kann!“ sagte er.

Nach einer halben Stunde gemütlichen Miteinanders bei Kaffee und Brötchen kam dann die Gruppe aus dem Kindergarten „Arche“ vorbei und trug zur Freude aller einige Lieder vor und führte Tanzlieder auf. Das nächste Diakoniefrühstück plant das Diakonieteam in der Adventszeit.

 Text und Foto: Krause

Bildunterschrift

Beim Diakoniefrühstück trug eine Kindergruppe aus dem evangelischen Kindergarten „Arche“ Lieder und Tänze vor.

Bild: KK-Stolzenau-Loccum

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Zur Diakoniewoche auf dem Stolzenauer Wochenmarkt

Diakoniepastor Ingo Krause, sowie die Kirchenkreis-Sozialarbeiter Clemens Becker und Kursachbearbeiterin Marion Kohlmeyer informierten heute auf dem Wochenmarkt in Stolzenau über die Arbeit des Diakonischen Werkes. Was muss ich bei einer Mutter-Kind-Kur beachten, ist mein Bescheid vom Jobcenter richtig berechnet, welche Zuschüsse stehen mir weiterhin zu. Clemens Becker informiert in individuellen Terminen.
Süßes  und Luftballons für die Kleinen, Butterkuchen, Infobroschüren u.v.m.  für die großen Besucher des Wochenmarktes waren im Gepäck.
Weitere Informationen und Kontakte unter
Text und Foto: Elisabeth Wiegmann
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Bild: Elisabeth Wiegmann

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