Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

!!! Herzlich Willkommen auf der Internetseite unseres Kirchenkreises Stolzenau-Loccum!!!

1396257526.xs_thumb-

Flüchtlinge kochen für die Nienburger Tafel

Wann?
07.12.2016, --:-- Uhr
Was?
Am Mittwoch, dem 7. Dezember kocht Marion Kohlmeyer mit den Flüchlingsfrauen ein warmes Essen für die Kunden der Nienburger Tafel.
Wo?
Haus der Kirche
Lange Str. 44
31592 Stolzenau
1396257526.xs_thumb-

Diakoniefrühstück mit Stolzenauer Frauenchor

„Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See…“: diese und ähnliche Klänge waren am Mittwoch im Haus der Kirche in Stolzenau zu hören. Marion Kohlmeyer und Clemens Becker vom Diakonischen Werk hatten zu einem kostenlosen Adventsfrühstück eingeladen. Gut 60 Personen sind der Einladung gefolgt. Erstmals wurde durch Brigitte Thäte, von der Diakoniestiftung, der Frauenchor Stolzenau mit beteiligt. Unter der Leitung von Dimitri Chernov sangen die Frauen Weihnachtslieder. Für viele altbekannt, für die Flüchtlinge ein neues Kulturgut.

Clemens Becker begrüßte die Gäste und erzählte die Weihnachtsgeschichte in Form von Sandbildern sehr eindrücklich.

Festlich gedeckt waren die Tische neben den üblichen Frühstücksutensilien, mit Nüssen, Mandarinen und vielem Süßen. Die ehrenamtliche Stammbesetzung des Kleiderladens stellte das Vorbereitungsteam. Sehr schön war, dass die Flüchtlingsfrauen eine köstliche Süßspeise für alle Frühstücksgäste vorbereiteten die im nu verspeist war.

Marion Kohlmeyer dankt allen und erinnert an den nächsten Mittwoch, den 7. Dezember, wenn im Haus der Kirche mit Neu- und Altbürgern für die Kunden der Nienburger Tafel gekocht wird. Mittwochs, werden in der katholischen Kirche die Lebensmittel vergeben. Dort bietet Frau Kohlmeyer neben Gesprächen auch warme und kalte Getränke, sowie im Sommer eine kalte und im Winter eine warme Mahlzeit, für die Wartenden an.

Text und Fotos: Elisabeth Wiegmann

1480586877.medium

Bild: KK-Stolzenau-Loccum

1396257526.xs_thumb-
1480582086.medium_hor

Bild: KK-Stolzenau-Loccum

Adventsmarkt in Loccum erfolgreich für die Musikstiftung

„Es hat viel Spaß gemacht und gab viel zu tun! Alle Mühe hat sich gelohnt, allen ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung und Zusammenarbeit!“ begeistert war Ilse Klein-Schumacher als Vorsitzende von dem Ergebnis des Adventsmarktes in Loccum.

Eckart Look produzierte mit seiner Frau 40 Steinofenbrote in ihrem historischen Backhaus – alles ausverkauft. Friederike Schumann stellte von eigenen Walnüssen Walnussschokolade und von eigenen Äpfeln Apfelpunsch her. Ilse Klein-Schumacher stellte das Walnusspesto her, es war nach kurzer Zeit vergriffen. Gräfin Brigitte von Hardenberg backte das Früchtebrot, auch ausverkauft. Die Produkte und die Arbeitszeit wurden von den Kuratoriumsmitgliedern gespendet. Der Gewinner war die Musikstiftung, die in einem Tag 538,30 € für den guten Zweck einnehmen konnte.

Text: Elisabeth Wiegmann

Fotos: Ilse Klein-Schumacher

1396257526.xs_thumb-
Für das Reformationsjahr 2017 produziert die Landeskirche Hannovers zusammen mit Evangelische Kirche im NDR eine 12-teilige Reihe Lutherfilme.




1396257526.xs_thumb-

Adventsfrühstück im Haus der Kirche

Wann?
30.11.2016, 10:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Marion Kohlmeyer, Inge Westhoff und Clemens Becker vom Diakonischen Werk in Stolzenau, laden auch in diesem Jahr zu einem adventlichen Frühstück ein. Kosten entstehen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht.
Bitte melden Sie sich bei Marion Kohlmeyer unter Te.-Nr. 05761/3732 an.
Wo?
Hans der Kirche
Lange Str. 44
31592 Stolzenau
1396257526.xs_thumb-

15 Flüchtlinge absolvierten den Deutschkurs in Stolzenau

„Der Baum, des Baumes, dem Baum, den Baum“: Ali konjugiert Baum. So oder so ähnlich lernten 15 Flüchtlinge im Stolzenauer Gemeindehaus Deutsch. In den letzten Tagen des Kurses wurden die Personalpronomen und die Vier Fälle Nominativ, Akkusativ, Genitiv und Dativ geübt. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine große Herausforderung.

Zufrieden sind die Lehrer vom Bildungswerk ver.di, Herr van Overstraaten und Herr Nitschke, sowie Frau Meyersiek aus Steyerberg und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.  Frau Meyersiek ist für Herrn van Overstraaten eingesprungen, der in anderen Sprachkursen betreuen musste. Die Unterrichtenden haben wie immer den Spagat geschafft, den Flüchtlingen, die noch nie eine Schule besuchte haben und den perfekt englisch sprechenden Menschen, die deutsche Sprache näher zu bringen. Die Buchstabenkekse liegen wieder auf den Tischen im Haus der Kirche. Gelernt wird mit allen Sinnen.

Marion Kohlmeyer vom Diakonischen Werk lädt auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses dritten Sprachkurses herzlich ein, am Mittwoch, dem 30.11.16, ab 10 Uhr zum Adventsfrühstück des Diakonischen Werkes, ins Haus der Kirche nach Stolzenau zu kommen.

Der nächste Sprachkurs von dem Bildungswerk ver.di in Zusammenarbeit mit dem Haus der Generationen und der Ev. Kirchengemeinde Stolzenau, startet in den Stolzenauer Räumen am Montag, dem 9. Januar 2017.

Text und Fotos: Elisabeth Wiegmann

Bild: KK Stolzenau-Loccum

1396257526.xs_thumb-

Weihnachtsbackstube im Café der Kulturen

„Schmecken gut!“ Marion Kohlmeyer, Eva Thee und Renate Böttcher als Initiatorinnen des Keksebackens im Cafe der Kulturen hörte das oft von den Kindern. Kekse werden im Heimatland  der Geflüchteten zum Ramadan und andern muslimischen Festen gebacken.

Die Initiatorinnen erzählten von der deutschen Tradition im Advent.  Einfach nur lecker!

Fotos: Marion Kohlmeyer

Text: Elisabeth Wiegmann


1479891468.medium

Bild: KK Stolzenau-Loccum

1396257526.xs_thumb-
1479722341.medium_hor

Bild: KK Stolzenau-Loccum

Wie einst Mose aufs „gelobte Land“ geblickt“

Studienreise ins haschemitische Köngreich Jordanien

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und wenn gleich 27 Menschen auf Reisen gehen, dann gibt es noch viel mehr zu berichten! So viele Teilnehmer waren es diesmal bei der Studienreise des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum durch das haschemitische Königkreich Jordanien unter der Leitung von Pastor Karsten Gelshorn, die im Oktober stattgefunden hat. Jeder Mitreisende könnte berichten von überwältigender Gastfreundschaft, von vielen interessanten Menschen mit viel Lebensfreude, von arabischem Kaffee, einer eindrücklichen Landschaft, von Dingen, die ganz ähnlich und doch anders sind, von jordanischen Sehenswürdigkeiten, morgendlichen Andachten an biblischen Orten und noch vielem mehr.

Halt am Dreiländereck Jordanien, Israel und Syrien

Der im Jahre 2013 als bester Reiseleiter Jordanien ausgezeichnete Guide Khaled Shebab nahm die Reisegruppe, die in Hannover an Borg gegangen war. Der erste Tag nach kurzer Nacht führte die Gruppe in den Norden in die antike Stadt Gadara. Heute heißt dieser Ort Umm Qais. Von einer Anhöhe aus konnten die Reisenden am Dreiländereck Jordanien, Israel und Syrien auf den See Genezareth, das Jordantal und die Golanhöhen blicken – ein wunderbarer Ort für eine erste Andacht über ein Heilungswunder Jesu aus dem Neuen Testament, die sich dort zugetragen haben soll.  Ein weiteres Ziel an diesem Tag war die alte römische Provinzhauptstadt Jerash, eine gewaltige Stadtanlage mit Marmor und Granit, die in der Bibel Gerasa heißt.

Der zweite Tag begann mit einer Stadtrundfahrt durch Jordaniens Hauptstadt Amman und dem Besuch des so genannten Zitadellenhügels, auf dem die ältesten archäologischen Funde aus der frühen Bronzezeit stammen. Von diesem fast 900 Meter hohen Hügel hat man einen wunderbaren Rundblick auf Amman. In einer alten Kirche bestand die Möglichkeit zur Feier einer Andacht, bei der Pastor Gelshorn auf die alttestamentliche Geschichte vom Richter Jiftach einging, der dort einst gegen das Volk der Ammoniter siegreich gekämpft haben soll. Am bedeutendsten im historischen Zentrum ist das erstaunlich gut erhaltene römische Amphitheater. Am Nachmittag ging die Reise weiter in Richtung Osten durch die große syrische Wüste. Dort gab es einen Abstecher, zu den so genannten Wüstenschlössern aus der frühislamischen Omayyadenzeit im 8. Jahrhundert.

 

Am dritten Tag fuhr der Reisebus Bethanien an, wo Johannes der Täufer gewirkt und Jesus getauft haben soll. Auf der anderen, der israelischen Seite, des Flusses ließen sich Besucher in weißen Gewändern taufen. Beendet wurde der Besuch am Jordan mit einer Andacht. Im Anschluss hatten alle Teilnehmer einige Stunden bei herrlichem Sonnenschein viel Spaß beim Baden im Toten Meer.

 

Auf dem Berg Nebo sah die Reisegruppe am vierten Tag wie einst Mose auf das „gelobte Land“. Er durfte es damals nur sehen, aber nicht selber betreten. Auf dem Berg Nebo, wo Mose der Überlieferung nach gestorben sein soll, feierten die Reiseteilnehmer eine Andacht zur biblischen Geschichte von der ehernen Schlange. Das nächste Ziel war Madaba mit seiner St. Georgskirche, in der sich die aus 2,3 Millionen Mosaiksteinchen zusammengesetzte Panoramakarte des Heiligen Landes aus dem 6. Jahrhundert befindet.

 

Beeindruckende Felsenstadt Petra besichtigt

 

Die Weiterfahrt nach Petra führte auf dem historischen Königsweg an der Kreuzritterburg von Schobak vorbei, die Balduin I. im Jahre 1115 hat bauen lassen.  Vor der Ankunft in Petra besuchte die Gruppe noch Baida, das auch „little Petra“ genannt wird, weil dort die Nabatäer ansässig waren, bevor sie die berühmte, benachbarte UNESCO-Weltkulturerbestadt Petra besiedelt und gebaut haben.

 

Der vierte Tag gehörte ganz der ausgiebigen Erkundung von Petra. Inmitten einer rosaroten Felsenlandschaft überwältigte der Anblick der „Schatzkammer des Pharao“, der Felsengräber und des Theaters. In einer alten byzantinischen Kirche, an deren Ausgrabung Reiseleiter Khaled Shebab als Archäologe einst teilgenommen hatte, feierte die Gruppe mit Pastor Gelshorn einen Gottesdienst zum Thema ‚Schöfpung‘.

 

Am fünften Tag ging es nach einer Nacht in einem Hotel in Aqaba, einem Badeort am Roten Meer, unweit der Grenze nach Saudi Arabien vormittags zu einer Erkundung von Korallenriffen mit zwei Glasbodenbooten. Fische waren dabei nur vereinzelt zu sehen, dafür aber umso mehr Müll. Abschließend ging es weiter zum Wadi Rum. In Begleitung einheimischer Beduinen gab es eine vierstündige Geländewagentour durch eine atemberaubende Wüstenlandschaft. Die Jeep-Safari bereitete allen Teilnehmenden gegen Ende der Reise noch einmal sichtlichen Spaß. Zum Abschluss gab es ein Picknick in der Wüste. Eine lange Fahrt zurück nach Amman stand nun bevor. Dort hörten alle am Abend bei Sonnenuntergang ein letztes Mal den mittlerweile im Verlauf der Reise so vertraut gewordenen Gebetsruf des Muezzins über Lautsprecher.

 

Nach einer eindrucksvollen Woche freuten sich am nächsten Tag alle, wieder gut in unserem schönen, sauberen Land mit so viel Grün und soviel sauberem Wasser angekommen zu sein. Noch manch einer, der dabei war, ist dankbar dafür, dass Gott seine Hand schützend über die Reisegruppe gehalten hat und sich alle so gut verstanden haben. Es gab viel zu lernen über den christlichen Glauben und den Islam. Zu den ergreifendsten Momenten gehörte, als der Reiseleiter im Rahmen der Andacht am ersten Tag dem Gebet von Pastor Gelshorn mit den Teilnehmern für den Frieden in unserer Welt angeschlossen hat und eine fünf minütige Schweigezeit in der Wüste am Ende der Reise unmittelbar vor Beginn der Abschlussandacht – ein abschließendes Highlight.

 Text und Fotos: Pastor Karsten 'Gelshorn

1396257526.xs_thumb-

Auf Veränderungen besonders geschaut

Visitation in der Kirchengemeinde endet mit Gottesdienst in Steyerberg

Vom 7. bis zum 13. November wurde die ev.-luth. St. Katharinen-Kirchengemeinde Steyerberg visitiert. Zu „Besuch“ war die Superintendentin des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum Dr. Ingrid Goldhahn-Müller sowie Vertreter des Kirchenkreisvorstandes und des Kirchenamtes. Dabei ging es in erster Linie um Veränderungen seit der letzten Visitation vor 6 Jahren sowie um Zukunftsperspektiven für die Kirchengemeinde.

In ihrem Grußwort im Gottesdienst am Sonntag betonte die Superintendentin: „Wieviel Prachtvolles ist entstanden gerade im baulichen Bereich hier in Ihrer Gemeinde: das wunderbare Gemeinde­zentrum, das Seinesgleichen sucht und jetzt sogar noch ganz und gar ansprechende Jugendräume im Dachgeschoss bekommen hat. Die Kirchenrenovierung, die Turmrenovierung – und auch das Gemeindehaus Deblinghausen wieder gut hergerichtet nach dem schlimmem Wasserschaden im letzten Jahr. Neue Krabbelgruppen sind dazu gekommen, das Mädelsfrühstück, neulich auch erstmals ein Frühstück für Männer. Der lebendige Adventskalender, eine Lesenacht, viele Konfi-Begleiter.“

Sicher gibt es auch viele Veränderungen in der Kirchengemeinde. So manche Gruppe wird kleiner und älter oder muss schlimmstenfalls ihre Arbeit ganz einstellen. In den vielen Gesprächen im Laufe der Woche mit Vertretern des öffentlichen Lebens, der Landwirtschaft und Gewerbetreibenden sowie Mitarbeitenden der Kirchengemeinde hatte die Superintendentin viel Vertrauen zur Arbeit der Kirchengemeinde gespürt und gute Erwartungen. „Ich weiß, dass es Sorgen gibt und sehr berechtigte Fragen, ob auch künftig noch genug kirchliches Leben in den kleinen Dörfern ist. Dass  die Kapellen nicht mehr kostenfrei zur Verfügung gestellt werden können, ist ein tiefer Einschnitt. Ich habe aber auch gehört, dass viel Gesprächsbereitschaft da ist zwischen Kommunalgemeinde und Kirchengemeinde, nach gemeinsamen Lösungen zu suchen, das Beste aus einer Situation finanzieller Engpässe zu machen und durchaus auch kreative Ideen zu entwickeln, damit niemand abgehängt oder benachteiligt wird.“

Der Kirchenvorstand wird sich nun im Nachgang mit den Zielvereinbarungen beschäftigen und somit eine Grundlage der Gemeindearbeit für die nächsten sechs Jahre schaffen.

Beim abschließenden Kirchenkaffee bestand noch einmal für die Gemeindeglieder die Möglichkeit zum Gespräch mit der Visitatorin.

Text und Foto: Pastor Gerhard Schlake

Bildunterschrift: Besuch beim gemeinsamen Kinderbibeltag in der Steyerberger Kirche. Superintendentin Dr. Goldhahn-Müller inmitten von Kindern und Mitarbeitenden.

1479714646.medium

Bild: KK Stolzenau-Loccum

1396257526.xs_thumb-
1479576556.medium_hor

Bild: KK Stolzenau-Loccum

Auf den Spuren von Franz von Assisi

Es war eine Herausforderung der besonderen Art. 24 Jugendliche und Teamer aus der Kirchengemeinde Rehburg und dem Kirchenkreis Stolzenau-Loccum haben sich darauf eingelassen. Im Rahmen einer Jugendfreizeit nach Italien begaben sie sich auf Spurensuche nach Spuren des Heiligen Franz von Assisi. Die Casa Ruggieri, ein Selbstversorgerhaus am Trasimenischen See, bildete den Ausgangspunkt für zahlreiche Erkundungen. Ein Besuch in Assisi oder der alten Universitätsstadt Peruggia gehörten ebenso dazu wie die Besichtigung der berühmten Portiuncula, einer Kirche, die Franz mit eigenen Händen aufgebaut hat, oder auch ein Thementag, bei dem die Jugendlichen der Frage nachgingen, wie es Franz geschafft hat, durch einen radikalen Wandel im eigenen Leben Menschen so zu faszinieren, dass schließlich ein weltumspannender Orden entstanden ist. Die italienische Gastfreundschaft, bunte Abende, Lagerfeuer und viel Gesang inmitten einer traumhaften Landschaft zwischen Toscana und Umbrien rundeten die Freizeit ab. Ergebnisse dieser Freizeit präsentierten die Jugendlichen in der Andacht zum Buß-und Bettag um 19 Uhr in der St.Martini-Kirche in Rehburg.

Text und Fotos: Pastor Michael Kalla





Weitere Posts anzeigen