Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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Predigtreihe „Luther auf’s Maul geschaut“ im Februar 2017

Wann?
26.02.2017, --:-- Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017 werden die Superintendentin und Pastoren der Mittelregion des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum im Februar 2017 eine Predigtreihe zu markanten Worten Luthers und wichtigen Themen der Reformation durchführen.
Die Gottesdienste sind geplant am:
26.02.2017
Ort
Stolzenau: 10:00 Gd. P. Kricheldorf
Schinna: 10:00 Gd. P. Dreyer
Landesbergen: 10:00 Gd. P. Schlake
Steyerberg: 10:00 Gd. P. Mahlmann
Nendorf: 18:00 Gd. P. Gelshorn

Folgende Themenpredigten sind geplant:
P. Dreyer: Taufe und Freiheit
P. Gelshorn: Der alte Madensack – Demut und Hochmut
Sup. Goldhahn-Müller: Luther und die Musik
P. Kricheldorf: Taufe und Wiedergeburt
P. Mahlmann: Wir sind Bettler, das ist wahr
P. Müller: Gebet
P. Peters: Thema noch offen
P. Schlake: „dass ein Kind von sieben Jahren...“ – Vom rechten Verstehen des Wortes Gottes
Wo?
Ev. Kirchen im Kirchenkreis

6 Orte im Kirchenkreis
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Du gehörst dazu! Gottesdienst mit Gebärdensprache

Wann?
26.02.2017, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Christiane Neukirch
Die Kirchengemeinde Münchehagen feiert am 26. Februar einen Abendgottesdienst um 17.30 Uhr in der Kirche Münchehagen! Alle wollen dazu gehören und nicht gerne ist man „out“. Wer anders ist als andere hat häufig mit Ausgrenzungen zu kämpfen. Wir setzen uns dafür ein, dass alle einen Platz bei uns haben, denn jeder ist ein wenig anders und jeder gehört in der Kirche dazu! Der besondere Abendgottesdienst wird gemeinsam mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden und der Landesgehörlosen-Pastorin, Christiane Neukirch, vorbereitet. Mitwirken wird auch ein Gebärden-Chor, denn alle Texte und Lieder werden in diesem Gottesdienst in Gebärdensprache „übersetzt“. So soll am Beispiel von Gehörslosen sichtbar werden, dass jeder anders ist, aber trotzdem dazu gehört.
Wo?
Ev. Kirche Münchehagen
Hauptstr. 7
31547 Rehburg-Loccum
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Die neue Landessuperintendentin mit ihrem ‚Zwölferkreis‘

Zwei ausgefüllte Tage in Loccum mit ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen boten einen guten Rahmen für ein erstes intensiveres Kennenlernen und Arbeitstreffen zwischen der neuen Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr und den Superintendentinnen und Superintendenten des Sprengels Hannover.  In unserem Kirchenkreis Stolzenau-Loccum wird Frau Dr. Bahr übrigens spätestens am 23. und 24. Oktober zu einem Besuch in den Gemeinden wieder zu Gast sein.

Text: Supn. Dr. Goldhahn-Müller
Foto: KK Nienburg
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Bild: KK Nienburg

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Samtgemeindebürgermeister Jens Beckmeyer besucht das Diakonische Werk

Mit dem neuen Samtgemeindebürgermeister Jens Beckmeyer kamen die Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes Stolzenau und Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller zu einem informativen Austausch zusammen.  Dabei stellten Kurenberaterin Marion Kohlmeier, Kirchenkreissozialarbeiterin Ingelore Westhoff und Kirchenkreisozialarbeiter Clemens Becker das breite Beratungs- und Angebotsspektrum des Diakonischen Werkes in der Langen Straße 47 vor. Dieses reicht von Allgemeiner Sozialberatung, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung über den Kleiderladen und das Möbellager des Kirchenkreises bis hin zur Suppenküche und dem Begegnungscafé für Geflüchtete. Dr. Goldhahn-Müller berichtete dazu aus der Arbeit der Diakoniestiftung des Kirchenkreises, die auch in diesem Jahr im Rahmen einer Badekartenaktion Kindern aus einkommensschwachen Familien wieder freien Eintritt in den Schwimmbädern im Südkreis des Landkreises Nienburg ermöglicht.

Text: Supn. Dr. Ingrid Goldhahn-Müller

Foto: Elisabeth Wiegmann


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Bild: Elisabeth Wiegmann

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Südkreis-Bibelwoche 2017 zur Lutherrose

Wann?
07.02.2017, 19:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Die Kirchengemeinden Essern, Lavelsloh und Warmsen haben anlässlich des Reformationsjubiläums entschieden, die diesjährige Bibelwoche zu den Grundthemen der Reformation zu gestalten.
Dabei geht es nicht nur um den Blick in die Geschichte. Eine wichtige Frage lautet vielmehr: Welche Impulse gibt die Reformation dem Glauben heute?
Von wem lasse ich mir etwas sagen? Welche Bedeutung hat Arbeit für uns? Wie gehe ich mit Schuld und Versagen um? Was können wir dazu beitragen, Zeichen der Hoffnung zu setzen? Vor 500 Jahren hatten die Reformatoren zu diesen Fragen wichtige Hinweise gegeben.
So bietet beispielsweise ein Videoclip mit dem wegen Steuerhinterziehung verurteilten früheren FC Bayern-Boss Uli Hoeneß den Einstieg ins Thema Schuld. Anhand von Äußerungen weiterer prominenter „Sünder“ sollten die Teilnehmer zunächst typisch menschliche Mechanismen des Umgangs mit Schuld erkennen. Stichworte wie Ausreden, Banalisieren oder Relativieren werden auf Karten an eine Tür geheftet, in Anlehnung an das Portal der Schlosskirche zu Wittenberg. Hinter der einen Spalt breit geöffneten Tür stand ein festlich gedeckter Tisch mit Blumen, einer brennenden Kerze und zwei Gläsern Rotwein: Eine verlockende Einladung. Das Leben der Christen sollte eine Buße sein, so eines der zentralen Themen Martin Luthers. Wie wohltuend die in der Beichte zugesprochene Vergebung ist, können die Teilnehmer schließlich auch anhand von Ritualen der Versöhnung erleben. Am 26.Februar, um 10.00 Uhr, werden die drei Gemeinden anlässlich der Bibelwoche einen regionalen Gottesdienst im Gemeindehaus Lavelsloh feiern.

Die Abende finden jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus in Essern statt:
Dienstag, 7. Februar „Du hast mir gar nichts zu sagen!“ (Wort Gottes und Freiheit)
Dienstag, 14. Februar „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ (Rechtfertigung und Gerechtigkeit)
Dienstag, 21. Februar „Sorry, dumm gelaufen!“ (Buße und Versöhnung)
Dienstag, 28. Februar „Von wegen, nichts zu machen!“ (Verantwortung und Hoffnung)

Mitfahrgelegenheiten vermitteln die Pfarrämter.
Wo?
Ev. Gemeindehaus Essern
An der Kirche 1
31603 Diepenau
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Die Landesberger Ritten-Ratten in ihrem Element…

Landesbergen. Seit nunmehr vierzehn Jahren gibt es in der Kirchengemeinde Landesbergen eine Theatergruppe, und seit vierzehn Jahren bereichert diese Theatertruppe das gemeindliche und das dörfliche Leben mit ihrem kleinen Theaterfest , in dem Sketsche auf Plattdeutsch dargeboten werden. So war seit Januar bereits der Bühnenraum des Gemeindehauses zur Kulisse umgebaut worden, um für alle Szenen rasch das passende Ambiente herzaubern zu können, sei es ein modernes Büro, eine Parkbank im Freien, ein Bäckerladen oder sogar ein Tennisplatz, um nur einige Handlungsorte zu nennen.

Die Schauspielertruppe rund um Doris Daust hatte wiederum einen bunten Reigen an heiteren Einakter-Spielszenen aufbereitet, folglich in Lansebarger Platt übertragen und den Akteuren auf den Leib geschrieben. In ‚de Utkunft‘  (Gisela Mönch und Irmtraut Hasselbusch) wird das moderne Kommunkationswirrwar aufs Korn genommen, das uns aus Telefonwarteschleifen nur allzu bekannt ist und schon manchen zur schieren Verzweiflung getrieben hat. In ‚is doch alls seggt‘  (Bernhard Oncken-Christian Müller, Sigrid Meyer) wird das bisweilen unterschiedliche Kommunikationsverhalten von Männern und Frauen geschickt und mit gekonntem Mienenspiel persifliert. Heitere Sprachspiele gab es auch ‚Im Brotladen‘, wo altes Brot von gestern zum halben Preis für morgen vorbestellt werden sollte (Sigrid Meyer-Gisela Mönch) sowie in ‚nur ne Frage‘, wo gekonnt aneinander vorbei geredet wurde. Nach der Pause, in der der CVJM seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und die Bewirtung übernommen  hatte, stritten ‚Hausfrau‘  (Helga Trapphagen) und Ehemann (Ursel Pietschmann) in herrlicher Verkleidung über den Sinn von Beschäftigung bzw. Nichtstuns. Mutter und schulpflichtige Tochter  (Sigrid Meyer-Irmtraut Hasselbusch) stellten Gedanken über gesunde Ernährung und missglückte Schularbeiten an. Am Ende wurde gar eine Szene auf dem Tennisplatz dargeboten: Tennislehrer (B. Oncken) und neue Tennisschülerin (I. Hasselbusch) verzweifelten aneinander bei dem Versuch, die Grundlagen des Tennisspiels zu vermitteln bzw. anzunehmen. In den kurzen Umbaupausen zwischen den Einzelszenen gab es wie stets Lesegeschichten op platt, für die Ursel Pietschmann und Irmtraut Haßelbusch verantwortlich zeichnete. Wie immer ein kurzweiliger Abend nicht nur für Freunde der niederdeutschen Sprache, bei dem die zahlreich erschienenen Zuschauer nicht mit Applaus für die Ritten-Ratten geizten. (Dreyer)

 

Fotos Dreyer

Bildunterschriften

1 Ratsuchende (I. Hasselbusch) und Telefonistin (G. Mönch) reden aneinander vorbei

2 Zufallstreffen mit wenigen Worten bei ‚is doch alles seggt‘(S. Meyer/B. Oncken/Chr. Müller)

3 Feierabend – oder doch nicht? (H. Trapphagen und U. Pietschmann

4 Nervenprobe auf dem Tennisplatz: Tennislehrer (B. Oncken) und Schülerin (I. Hasselbusch)  

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Teil 4 - Luther sucht einen gnädigen Gott

Martin Luther sucht einen gnädigen Gott und geht dafür ins Kloster. Betteln und beten, Klo putzen und nach Rom pilgern: Der Reformator versucht alles... - und muss doch am Ende erkennen, dass Gott nicht hinter Klostermauern zu finden ist.



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Dr. Goldhahn-Müller begrüßt Langessuperintendentin Dr. Bahr

Im Namen des Ephorenkreises und aller kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßte Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller herzlich die neue Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr. Dabei hob sie in ihrem Grußwort in heiterer Weise die große Vielfalt im Sprengel Hannover hervor. Mit Teilen des Steinhuder Meeres und Gebirgszügen, dem Beieinander von Landwirtschaft und Industrie sowie dem Stadtkirchenverband und den 8 Landkirchenkreisen sei der Sprengel Hannover ‚Niedersachsen im Kleinen‘. Die riesige Blumenschale, die sie übergab, stand symbolisch für die ‚blühende Vielfalt‘ und die ‚Schwergewichtigkeit‘ des Sprengels, aber auch für Aufbaufreude und Buntheit der Strukturen und der Arbeit.

Text: Dr. Goldhahn-Müller


Bild: Jens Schulze

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Abendgottesdienst mit Lutherliedern

Wann?
11.02.2017, 19:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Landessuperintendentur
Die Evangelischen Akademie Loccum und die Ev.-luth. Kirchengemeinde Loccum laden herzliche ein, zu einem Gottesdienst mit Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr „Darum auf Gott will hoffen ich“.
Den musikalischen Rahmen gestaltet das Ensemble "flauti antichi" unter der Leitung von Kreiskantor André Hummel aus Stolzenau.


Samstag, den 11. Februar 2017
Stiftskirche Loccum, 19.30 Uhr

Predigt: Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr
Musik: Ensemble flauti antichi (Ltg. Kreiskantor André Hummel, Stolzenau)


Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Diakoniegottesdienst in Leese

Gehen, Hören, Bitten – diesen Dreischritt arbeitete Pastor Dr. Burkhard Meyer-Najda am vergangenem Sonntag im Diakoniegottesdienst in Leese als diakonische Schrittfolge aus dem vorgegebenen Predigttext heraus. Konkretisiert wurden diese Überlegungen durch Pastor Ingo Krause, den Diakoniebeauftragten des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum, der aus der vielfältigen diakonischen Arbeit in den 15 Kirchengemeinden berichtete. Eindrücklich vermittelte Vera Droste, Pflegedienstleitung der Diakoniesozialstation, den Gottesdienstbesuchern im Leeser Gemeindehaus einen Einblick in das Innenleben einer demenzerkrankten Seniorin.

Danach stand der Dank für engagierte Mitarbeit in der Diakonie im Mittelpunkt. Marion Kohlmeyer arbeitet seit 25 Jahren als Kursachbearbeiterin im Diakonischen Werk in Stolzenau und betreut darüber hinaus die Suppenküche und das Weltcafe. Pastor Ingo Krause dankte Frau Kohlmeyer für ihren langjährigen und zuverlässigen Dienst und würdigte ihre Freundlichkeit und Offenheit in der  Beratungsarbeit. Zum Dank und als Zeichen der Wertschätzung überreichte er Marion Kohlmeyer das goldene Kronenkreuz der Diakonie. Mit einem bunten Blumenstrauß, den der Stiftungsvorsitzende Hartmut Willig überreichte, wurde Wilma Oderbein nach 2 Legislaturperioden  aus der Mitarbeit im Vorstand der Diakoniestiftung verabschiedet. Pastor Krause bezeichnete die Landesbergerin als diakonisches Urgestein, denn seit 1986 hatte Frau Oderbein sich im Diakonieauschuss und Kirchenkreisvorstand für diakonische Anliegen eingesetzt. Zudem hätte sie auch im „Brot für die Welt“-Ausschuss und in der Partnerschaftsarbeit stets die weltweite  Diakonie im Blick gehabt. Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Kirchenvorstand zu einem Kirchkaffee ein, bei dem es zu angeregten Gesprächen kam.

Text und Foto: Pastor Ingo Krause

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

Kreis AG zur Weltgebetstagsvorbereitung

 Die Kreis AG zur Weltgebetstagsvorbereitung im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum wurde gut besucht. Vertreterinnen aus neun Kirchengemeinden und der Katholischen Gemeinde waren der Einladung nach Stolzenau gefolgt. Nach einer Vorstellung des Landes Philippinen durch Gertrud Märtens folgte eine Bibelareit zum Thema "Was ist denn Fair?" mit Frau Dr. Goldhahn-Müller.

 Nach einem landestypischen Imbiss, vorbereitet durch die Landesberger Frauen, wurden unter Anleitung von Kreiskantor André Hummel die Lieder aus der Gottesdienst Ordnung gesungen und eingeübt. Für alle Anwesenden war es ein informativer Abend.

 Text und Fotos: Gertrud Märtens

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