Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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55 Gäste beim Osterfrühstück des Diakonischen Werkes

Stolzenau: Herzhafter Kaffeeduft, österlich gedeckte Tische, schöne Dekorationen  – in Stolzenau wurde wieder zum  Diakoniefrühstück eingeladen.

Der Gemeindesaal wurde festlich von Brigitte Thäte von der Diakoniestiftung geschmückt, auch ein Grund für die große Beliebtheit des Diakoniefrühstückes. 55 Personen haben sich angemeldet. Marion Kohlmeyer kümmerte sich wie immer um den Einkauf bzw. um die Organisation, Sie und ein Team von Ehrenamtlichen waren für die Bewirtung zuständig.

Kirchenkreissozialarbeiter Clemens Becker begrüßte die Gäste, las die Ostergeschichte vor und sprach ein Gebet.

Viele Gespräche folgten, nach dem Frühstück verteilte eine Geflüchtete selbstgebackenen Kuchen und Milchreis, es war mal ein ganz anderes Geschmackserlebnis, hörte man von den Anwesenden.

Fotos und Text Marion Kohlmeyer und Elisabeth Wiegmann

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Bild: Elisabeth Wiegmann

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Andacht in der Stiftskirche Loccum zur Todesstunde Jesu

Wann?
14.04.2017, 15:00 Uhr
Was?
Am Karfreitag, dem 14. April um 15 Uhr, findet in der Stiftskirche Loccum die alljährliche Musikalische Andacht zu Sterbestunde Jesu statt.

Anja Steinert, Sopran, Imke Marks, Orgel und der Chor der Stiftskirche Loccum unter der Leitung von Michael Merkel bringen Werke von Martin Luther, Gabriel Fauré, Giovanni Battista Pergolesi, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Michael Merkel zum Erklingen.

Pastorin Corinna Diestelkamp liest Texte zur Passion.

Der Reformator Martin Luther hat nicht nur viele gelistliche und auch weltliche Lieder gedichtet und komponiert, sondern mit „Non moriar“ auch ein kleines Chorwerk geschrieben. Es handelt sich dabei um die Vertonung des lateinischen Textes des Psalm 118.

Aus dem Requiem von Gabriel Fauré erklingen an Karfreitag der Eingangschor „Requiem eternam“ und das „Pie Jesu“. Der Chor der Stiftskirche sang das Requiem 2015 zusammen mit der Kantorei an Liebfrauen Neustadt.

Anja Steinert wird aus dem „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi die Arie „Vidit suum“ singen.

Von Felix Mendelssohn-Bartholdy wird eine Vertonung des Chorals „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ und von Michael Merkel der Schlussatz „Agnus Dei" aus der Messe op. 18 gesungen.

Am Ausgang wird eine Kollekte für die Kirchenmusik erbeten.=
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Teil 6 - "Kein Geschäft mit Gott"

Der Papst plant einen pompösen Kirchenbau und schickt Ablassprediger los, um Geld zu sammeln. Daraufhin veröffentlicht der Mönch Martin Luther 95 Thesen und zeigt der Kirche, wo der Hammer hängt...

"Das Geschäft mit Gott " heißt es in der sechsten Folge der Reihe "Lutherfilme" des Sonntagsmalers Hans Hentschel. In dieser Episode plant der Papst einen pompösen Kirchenbau und schickt Ablassprediger los, um Geld zu sammeln. Der Mönch Martin Luther "geht durch die Decke", so Sonntagsmaler Hans Hentschel und fordert: "Lasst ab vom Ablass!" Und so schreibt Luther 95 Thesen gegen den Ablass und nagelt sie an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg. Auch in dieser Folge führt der Theologe und Superintendent Hans Hentschel die Lebensgeschichte von Martin Luther mit flinken Pinselstrichen bildreich vor Augen. Dies ist der sechste von insgesamt 12 geplanten Kurzfilmen, die auf www.lutherfilme.de (bzw. www.radiokirche.de) zu sehen sind. Anlass der Filmreihe ist das Reformationsjubiläum. Die Filme erscheinen jeweils am Monatsanfang als zwölf "Kalenderblätter" zum Themenjahr "500 Jahre Reformation".


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Das Diakonische Werk lädt zum Osterfrühstück ein

Wann?
19.04.2017, 10:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Elisabeth Wiegmann
Die Mitarbeiter des Diakonischen Werkes, Marion Kohlmeyer, Inge Westhoff und Clemens Becker laden zu einem kostenlosen Osterfrühstück in das Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde, Lange Str. 44 nach Stolzenau ein.
Neben einem festlich gedeckten Tisch halten die drei die eine oder andere Osterüberraschung bereit.
Melden Sie sich bitte im Diakonischen Werk unter 05761/3732 oder per Mail dw.stolzenau@evlka.de, an.
Wo?
Haus der Kirche
Lange Str. 44
31592 Stolzenau
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Schaf, Sohn, Stolzenau, sauer und süß

So antworteten Frauen und Männer aus dem Deutschkurs für Flüchtlinge gleichberechtigt und durcheinander. Am letzten Tag des Deutschkurses, wurden alle Buchstaben des Alphabetes wiederholt. Jean Hinz, Leiter des Sprachkurses forderte sie auf, mit den angegebenen Buchstaben Worte zu bilden. Zu dem Buchstaben „I“ fiel Ihnen Italien, Insel und Imbiss ein, der Buchstabe „L“ brachte Leyla dazu, ihren Namen zu nennen. Im Kurs wurden Analphabeten und perfekt englisch sprechende Menschen gemeinsam unterrichtet. Die deutsche Sprache ist sehr schwer, trotzdem herrschte immer eine gute, motivierte Arbeitsatmosphäre.

Bereits zum vierten Mal organisierte das Bildungswerk ver.di in Kooperation mit dem Haus der Generationen und der Ev.-luth. Kirchengemeinde Stolzenau einen Deutschkurs im Haus der Kirche. Neu als Dozenten sind Jean Hinz aus Stolzenau und Hannelore Meyersiek aus Steyerberg tätig. Am 24. April startet im Gemeindehaus der nächste Deutschkurs, beide Dozenten freuen sich auf neue motivierte erwachsene Schülerinnen und Schüler.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Sprachkurses hoffen darauf, mit deutschen Bürgerinnen und Bürger in Kontakt zu treten, um die erworbenen sprachlichen Fähigkeiten zu festigen und weiter auszubauen. Eine gute Gelegenheit dazu ist das Café der Kulturen, das jeden Montag von 15 bis 17 Uhr im Haus der Kirche in Stolzenau, Lange Str. 44 stattfindet. Zusätzlich wurden die Flüchtlinge von Marion Kohlmeyer zu dem Osterfrühstück des Diakonischen Werkes am 19. April eingeladen. Clemens Becker und sie freuen sich über viele neue Gesichter.

Text und Foto: Elisabeth Wiegmann

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Bild: Elisabeth Wiegmann

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Eporenkonvent im Taufraum in Wittenberg

Erstmals wurde während des Ephorenkonvents im März 2017 in Wittenberg der Taufraum, den unsere Hannoversche Landeskirche zur Weltausstellung anlässlich des Reformationsjubiläums gestaltet hat, in Gebrauch genommen. Er wird nicht nur die künftigen Kirchentagsbesucherinnen und –besucher, sondern auch zahlreiche andere Gäste in diesem Jubiläumsjahr zur Tauferinnerung einladen.  Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller, der Geistliche Vizepräsident Arend de Vries und Superintendent Martin Lechler aus Nienburg freuen sich über das gelungene Projekt.

Text: Dr. I. Goldhahn-Müller

Foto: Johannes Neukirch

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Bild: Johannes Neukirch

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Einladung zum Kindertauffest am 26. August 2017

 „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“

mit diesem Text lädt Superintendentin Dr. Goldhahn-Müller Familien, mit noch nicht getauften Kindern, zu einem großen Tauffest nach Steyerberg ein.

 Seit 10 Jahren schon laden wir in unserem Kirchenkreis Stolzenau-Loccum zu großen Tauffesten ein. Längst sind sie zu einer beliebten Tradition geworden. Viele Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern, ihren Großeltern, Paten und Freunden kommen zu einem lebendigen Taufgottesdienst zusammen. Anschließend wartet eine fröhliche Kaffeetafel auf die kleinen und großen Gäste.

 Melden Sie sich doch einfach mit dem herunterzuladenden Antwortdokument oder per Email unter sup.stolzenau@evlka.de bis zum 31.05.2017 in der Superintendentur an. Kommen Sie dann zu unserem Taufvorbereitungstreffen am Sonntag, dem 6. August 2017, um 15:00 Uhr in das Gemeindehaus der St.- Katharinen-Kirchengemeinde nach Steyerberg, Rießen 1.

Für weitere Fragen stehen Ihre Gemeindepastorin bzw. Ihr Gemeindepastor oder Superintendentin Dr. Goldhahn-Müller gern zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Taufanmeldung!

 

Dokument: Anmeldevordruck.pdf (PDF)
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Siezeka ist angekommen!

Mit Freude empfing der Partnerschaftsausschuss unseres Kirchenkreises Stolzenau-Loccum die 26jährige Siezeka aus dem Eastern Cape, die für ein Jahr in Stolzenau-Loccum leben und im Kindergarten ‚Pusteblume‘ in Stolzenau mitarbeiten wird. Die Gasteltern Fam. Reinhardt aus Leese hatten am 10. März zu einer ‚Welcome-Party‘ in ihr Wohnzimmer eingeladen, damit alle Mitglieder des Ausschusses die junge Frau herzlich begrüßen konnten.

Text: Dr.  I. Goldhahn-Müller
Fotos: Hartmut Willig


Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Jede Stimme zählt

Der Handglockenchor der Kirchengemeinde Wiedensahl hat sich bei dem Chrismon-Wettbewerb für Kirchengemeinden beworben. Besondere Projekte werden prämiert

Thomas Eickhoff, als Leiter und Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller bitten auch im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum um Unterstützung für den Handglockenchor aus Wiedensahl:

 Das Profil können Sie einsehen unter dem Link:

https://chrismongemeinde.evangelisch.de/profile/ev-luth-kirchengemeinde-wiedensahl/


Vom 08.03. bis 05.04.2017 findet die Publikumsabstimmung statt. In dieser Zeit können Sie und Ihre Unterstützer täglich für Ihre Gemeinde abstimmen. Die Abstimmung ist kostenlos und erfordert keine Angabe persönlicher Daten. Die drei Gruppen mit den meisten Stimmen erhalten die Publikumspreise mit einer Fördersumme von 2.000 Euro (Platz 1), 1.000 Euro (Platz 2) und 500 Euro (Platz 3). Aus den 30 Gemeinden mit den meisten Stimmen wählt im Anschluss unsere fachkundige Jury fünf Projekte aus. Der erste Platz der Jurypreise ist dotiert mit 3.000 Euro, der zweite mit 2.500 Euro, der Drittplatzierte erhält 2.000 Euro und die Plätze 4 und 5 jeweils 1.000 Euro. Zusätzlich werden sieben Förderpreise über je 1.000 Euro vergeben. Sie zeichnen herausragende Projekte in den folgenden Kategorien aus: „Besonderer Gottesdienst“, „Diakonie“, „Flüchtlingsarbeit“, „Jugend“, „Kirchenrenovierung“, „Musik“ sowie „Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising“.

Zur Abstimmung für den Chrismon-Wettbewerb:


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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Kirchenkreistag mit dem Schwerpunktthema Kirchenvorstandswahl 2018

„Auf dem Wege zur KV-Wahl“ begann der Kirchenkreistag in Uchte mit einem geistlichen Einstieg von Pastor Dr. Meyer-Najda in der Kirche. Nach der Eröffnung durch Karsten Sierk stellte im Gemeindehaus Kirchenvorsteherin Ilse Schneider den Delegierten des KKT‘s die Kirchengemeinde Uchte vor. Karsten Sierk  begrüßte danach Referenten Henning Schlüse vom Haus kirchlicher Dienste. In seinem Referat zur KV-Wahl, die am 11. März 2018 durchgeführt wird, sollten Menschen mit vielen verschiedenen Talenten mobilisiert werden, sich für die Wahl aufstellen zu lassen. In einer Rückschau und einem Ausblick auf die kommenden 6 Jahre, müssen Fähigkeiten definiert und Personen gezielt angesprochen werden, die entweder weiter ihre ehrenamtliche Kraft einsetzen wollen oder neu gewonnen werden müssen. Viele Tipps zur Öffentlichkeitsarbeit und Werbung von Frauen und Männern, die in der Kirchengemeinden Verantwortung übernehmen möchten, folgten. Im Anschluss fand eine rege Diskussion statt.

Superintendentin Dr. Goldhahn-Müller gab ihren Ephoralbericht ab, in dem sie auf das Lutherjahr hinwies. Das Luther Pop-Oratorium, das am 1. April in Loccum aufgeführt wird (ist leider schon ausverkauft).  Das Fest „Glauben! Feiern!“ am 10. Juni in Stolzenau, am 12. August feiern die Kirchenkreise Nienburg und Stolzenau-Locum das Kreisposaunenfest gemeinsam im Kloster Schinna. Am 26. August lädt der Kirchenkreis Familien mit ungetauften Kinder zu einem Tauffest nach Steyerberg ein. Am 1. September sind die Playfords zu Gast in Stolzenau und am 16. September. wird es in Stolzenau ein großes Reformationskonzert mit regionalen Künstlern geben. Am 21. Oktober laden die Kreisfrauen nach Leese zu einem Frühstück ein, in dem auch über die Frauen der Reformation informiert wird. Der besondere Gottesdienst am Reformationstag in Loccum, hat schon Tradition.

Es schloss sich die Pause mit leckerer Suppe und einem wunderbaren Dessertbüffet, das von den Frauen aus der Kirchengemeinde vorbereitet wurde.

Es folgte die Abnahme der Jahresrechnung aus 2015. Berichte aus der Diakonie durch Pastor Ingo Krause. Das Diakonische Werk lädt zu einem Osterfrühstück am 19. April nach Stolzenau ein. Aus der Diakoniestiftung berichtete er von der Finanzierung von Badekarten für einkommensschwache Familien von 2.000 € in 2016, in 2017 stehen 2.500 € für Badekarten und auch für Schwimmkurse zur Verfügung.
Hartmut Willig berichtete aus dem Partnerschaftsausschuss. Am 26. Februar ist eine junge Frau aus dem Partner Kirchenkreis Eastern Cape in Deutschland angekommen. Sie wird durch das Nord-Süd-Freiwilligenprogramm des ELM ein Jahr hier leben. Nach dem Einführungskurs im Missionswerk in Hermannsburg wird sie in der Kindertagesstätte Pusteblume in Stolzenau arbeiten und bei der Familie Reinhardt in Leese wohnen. Er machte Gruppen der Kirchengemeinden Mut, Sizeka in deren Gruppen einzuladen.

Die Synodale Marie-Luise Brümmer gab einen Bericht aus der Synode, danach schloss Karsten Sierk die Sitzung und Pastor Gerhard Schlake verabschiedete alle mit einem Reisesegen.

Text und Fotos: Elisabeth Wiegmann




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Bild: Elisabeth Wiegmann

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