Ev.-luth. Kirchenkreis Stolzenau-Loccum

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GLAUBEN! FEIERN!

Der Kirchenkreis feierte ein Fest zum Reformationsjubiläum rund um die St. Jacobi.-Kirche in Stolzenau. 20 Einrichtungen und Gruppen des Kirchenkreises präsentierten sich auf dem Fest, von den Kindergärten über die Diakonie, zu der Jugendarbeit, die Jugendband sowie verschiedene Posaunenchöre, Heimvolkshochschule e.V. und die Stiftungen, sorgten für einen gelungenen Rahmen. Die Männergruppen im Kirchenkreis boten Kaltgetränke und Bratwurst an. Der Luther-Festvortrag von Abt Horst Hirschler war einer der Höhepunkte.

Viele fleißige Bäckerinnen aus dem Kirchenkreis sorgten für ein riesengroßes Kuchenbuffet. Das HinterhausXtett und Pastor Dr. Sönke von Stemm ermunterten zum Mittanzen und Mitsingen.

Nach dem Anspiel des Leeser Posaunenchores eröffnete Superintendentin Dr. Goldhahn-Müller  das Fest und dankte allen 15 Kirchengemeinden und den Einrichtungen des Kirchenkreises für deren Engagement zum Gelingen der Reformationsfeier.

Die Modenschau des Kleiderladens wurde mit viel Witz und Informationen von Dörte Zieseniß moderierte. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, ein männliches Model (Ismail) und zwei Kinder führten verschiedene Bekleidungen vor. Danach lud das HinterhausXtett zum Tanz ein. Mit Pastor von Stemm sangen viele Kinder und Eltern, danach hielt Abt Horst Hirschler seinen Vortrag. Zwischendurch wurde in dem Kinderzelt vom Kindergarten „Max und Moritz“ aus Wiedensahl Trommeln und vom Kindergarten „Spatzennest“ aus Uchte Spatzen gebastelt. Die Stolzenauer Kita „Die Arche“bot einen Bewegungsparcours an. Das Kindergottesdienstteam lud zum Bemalen von Stofftaschen ein.

Informationen gab es von der Heimvolkshochschule Loccum e.V., vom Partnerschaftsausschuss und Brot für die Welt, von den Kreisfrauen und von der Diakonie-Sozialstation. Die Lektor*innen bauten in der Kirche einen Kreuzweg auf und erfrischten die Besucher mit einem Wasserangebot aus dem Taufbecken.

Bei der Diakoniestiftung musste man mit viel Geschick mit einem Jakkolospiel möglichst viele Punkte erreichen. Süßes war die Belohnung der Mühe. Die Erdbeerbowle der Musikstiftung war schnell ausverkauft, mit Flaschenklangspielen fesselten sie die Besucher und gaben Auskunft über geförderte Projekte und grundsätzliche Fördermöglichkeiten.

Die Jugendband aus Rehburg sorgt weiter für gute Unterhaltung. Der neue Kirchenkreisbus konnte besichtigt werden.

Die Schlussandacht hielt Pastor Ingo Krause, für ein Nachspiel sorgt das Bläserensemble um Lutz Schwill. Zum Schluss verzehrten viele noch eine Bratwurst und tranken als letztes Getränk ein Lutherbier, das von den Männerkreisen serviert wurde.

Es war ein gelungenes Fest, Superintendentin Dr. Ingrid Goldhahn-Müller dankt allen, die sich für dieses Fest engagiert haben.

Text: Elisabeth Wiegmann

Fotos Kurt Branding

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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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Kirchenkino in Landesbergen war gut besucht

Ein fast volles Gemeindehaus zeugte davon, der Kirchenkinoabend wurde gut angenommen. Trotz des heißen Wetters hatten sich gut 35 Personen aufgemacht, in Landesbergen im Gemeindehaus der Kirche, den Film „Ein Mann namens Ove“ zu sehen. Aus Liebenau, Lavelsloh , Raddestorf und Stolzenau und Leese,  Schinna sowie die Landesberger und Heidhäuser und noch Frauen aus anderen Gemeinden, hatten sich eingefunden. Bei Getränken und Knabbereien, auch PopCorn fand eine anschließende Aussprache über den Film den nötigen Abschluss. Es wurden die weiteren Termine und Vorhaben der Kreisfrauen AG des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum vorgestellt und angekündigt. Ein gemeinsames Lied, Segen und Gebet rundeten diesen Abend ab. Der nächste Kirchenkinoabend ist am 25. September in Essern.

Text + Foto: Gertrud Märtens
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Bild: Gertrud Märtens

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Konfi-Cup Gewinner 2017

"Minimalisten" aus Landesbergen-Leese holen sich den Titel

In einem dramatischen Endspiel holten sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinden Landesbergen und Leese gegen die Mannschaft aus Lavelsloh den Konficup im 8-Meter-Schießen.

Der Konficup wurde zum 16. Mal ausgetragen. Das Besondere am Konficup ist, dass mindestens jeweils zwei Mädchen und zwei Jungen beim Fußball auf dem Platz mit den 5 Feldspielern und Torwart spielen müssen.

Für die diesjährige Austragung war die Kirchengemeinde Steyerberg zuständig, die im vergangenen Jahr den Pokal gewonnen hatte. Aufgrund des Schützenfestes in Steyerberg hatte sich der Sport­verein SV-Deblinghausen bereitgefunden, den Sportplatz zur Verfügung zu stellen und tatkräftig mit anzupacken.

So reisten am Freitagnachmittag dann 11 Konfirmanden-Mannschaften aus dem Kirchenkreis an und spielten zunächst in zwei Gruppen jeweils gegeneinander. Die ersten vier Mannschaften kamen weiter und bestritten das Viertelfinale. Dieses wurde dann im K.O.-Verfahren ausgespielt. Die Mannschaften aus Lavelsloh, Nendorf / Raddestorf, Essern und Landesbergen/Leese zogen als Gewinner ins Halbfinale ein.

Hier gingen als Sieger Lavelsloh und Landesbergen / Leese hervor, die nun das Endspiel bestritten. Im Endspiel kam es zu dramatischen Szenen. Zunächst ging Landesbergen / Leese mit 1:0 in Führung. Da es zu einer Spielunterbrechung kam, wurde eine Minute Nachspielzeit festgelegt. Durch den Abpfiff das zeitgleich stattfindende Spiel um Platz 3, ließen sich die Landesbergen / Leeser Spieler irritieren und liefen im vermeintlichen Siegesjubel schon über den Platz, als ein Lavelsloher den Ball noch im leerstehenden Tor der Landesbergen / Leeser Konfis versenkte. Trotz zahlreicher Proteste wurde das Tor gegeben und nach kurzer Zeit das Spiel abgepfiffen. Nun kam es zum 8-Meter-Schießen, das aufgrund zahlreicher verschossener oder gehaltener Strafstöße an Dramatik kaum zu überbieten war.

Am Ende siegte die Spielgemeinschaft aus Landesbergen-Leese mit 4:3. Die Mannschaft hatte minimalistisch nur mit Glück die Vorrunde als Gruppenvierter überhaupt überstanden und sich erst im Turnierverlauf gewaltig gesteigert. Sie bekamen vom stellvertretenden Superintendenten Ingo Krause den Wanderpokal und werden nun im Jahr 2018 für die erneute Austragung zuständig sein. Das Spiel um Platz 3 gewannen die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Essern gegen Nendorf / Raddestorf mit 3:1 ebenfalls nach 8-Meter-Schießen.


Text: Pastor G. Schlake

Foto: P. S. Kricheldorf


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Bild: KK Stolzenau-Loccum

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In der Musik zur Einkehr am Kloster Loccum singt am Sonntag, dem 18. Juni um 17:30 Uhr Enda Reilly.

Wann?
18.06.2017, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Enda Reilly ist ein Sänger, Gitarrist und Liedermacher aus Dublin, Irland. Seine musikalische Arbeit Tätigkeit umfasst „Neue Lieder in irischer Sprache“ (Amhráin Nua i nGaeilge), seine Workshops mit Liedern zum Klimawandel, „Arise and Go!“ (Mach dich auf!) in Kooperation mit dem Dichter Stephen James Smith. Er hat auch die Musik zu dem poetischen Bühnenstück „Everlasting Voices“ geschrieben, welches ihn nach Indien und Japan brachte, und er arbeitet regelmäßg zusammen mit Dichtern der irischen Sprache für das IMRAM-Festivals.
In den letzten Jahren hat Enda Reilly auf der Grundlage seiner Lieder zum Klimawandel und seiner Begeisterung für Naturwissenschaften, die er nach seinem Geologiestudium nie abgelegt hat, Workshops für Schulen und Büchereien über Klimagerechtigkeit entwickelt. Er hat den Christie Hennesy Song Wettbewerb gewonnen und hat Irland auf Liederwettbewerben für Minderheitensprachen mit seinen Liedern vertreten.
Der irische Musiker aus dem Großraum Dublin ist in Konzerten mit John Spillane, Kila, Liam OMaolai, Rónán O Snodaigh und John Prine, sowie mit dem Konzertorchester des irischen Rundfunks aufgetreten. Whorls, eine Sammlung von vertonten Gedichten des bekannten irischen Dichters WB Yeats, steht jetzt auf Enda Reillys Website zur Verfügung. Mit großer Freude hat er sechs Lieder gemeinsam mit Aoife Scott für ihr Debut-Album „Carry the Day“ geschrieben.
In der Loccumer Klosterkirche wird Enda Reilly, ein guter Freund der Loccumer Pastoren aus ihrer Zeit in Irland, einen Querschnitt aus seinen Liedern präsentieren und sie zum Nachdenken anregen. Die irische Sprache wird ebenso zu Gehör kommen wie das Thema Umwelt, Gedichte von WB Yeats und weitere Lieder auf Englisch.
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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GLAUBEN! FEIERN!

Viele Einzelaktivitäten wird es an diesem Samstag rund um die St. Jacobi-Kirche geben, u.a.  spielt das HinterhausXtett aus Jena spielt zum Tanz auf. Abt Hirschler hält einen Vortrag zum Jubiläumsjahr der Reformation. Das Diakonische Werk organisiert eine Modenschau, Philipp Keßler von Radio Mittelweser fängt Stimmungsbilder ein, die Rehburger Band tritt auf, auch die Kirchenpädagogik ist vertreten, die Dorfhelferinnen, die Stiftungen und andere  informieren über ihre Arbeit. Für das leibliche Wohl für Groß und Klein ist gesorgt.
Zeitplan:
14:45 h  Begr. durch das Blechbläserensemble der KG Leese (Leitung J. Graf)
15:00 h  Begr. durch Superintendentin Dr. I. Goldhahn-Müller
15:10 h Modeschau des Diakonischen Werkes
15:30 h  Hinterhaus-X-tett  Aufforderung zum Volkstanz
16:00 h  Offenes Kindersingen mit P. Dr. S. von Stemm  (Münchehagen)
16:30 h  Festvortrag von Abt H. Hirschler
              mit Bläserensemble Lutz Schwill
17:30 h  Jugendband Rehburg
18:00 h  Grillen und Volkstanz mit dem Hinterhaus-x-tett
18:30 h  Jugendband Rehburg
19:30 h  Schlussandacht

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Bild: KK-Stolzenau-Loccum

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Musik zur Einkehr im Kloster Loccum - Cappella Vocale Nienburg

Wann?
11.06.2017, 17:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: KK Stolzenau-Loccum
Am Sonntag, dem 11. Juni singt um 17.30 Uhr die Cappella Vocale Nienburg in der Musik zur Einkehr im Kloster Loccum

Auf dem Programm stehen Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Hugo Wolf und anderen. Die Leitung hat KMD i.R. Hans-Jürgen May.

Zwischen den Chorwerken spielt Martina Wrachtrup an der neuen Loccumer Seifert-Orgel Werke von Jehan Alain und Zsolt Gárdonyi.

Aus Mitgliedern der damaligen Niederdeutschen Kantorei Nienburg (Heute: Nienburger Kantorei) - einem überregionalen Chor des Mittelweserraumes - gründete Hans-Jürgen May 1978 ein Vokalensemble für spezielle Aufgaben der a cappella Literatur: die CAPPELLA VOCALE NIENBURG. Schon nach kurzer Zeit bekam der Chor bei seinen ersten Auftritten gute Kritiken. Mehrere Rundfunkproduktionen beim Norddeutschen Rundfunk und bald auch bei RADIO BREMEN machten das Ensemble schnell einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Der Chor, dessen Mitglieder zu den einmal monatlich stattfindenden Proben in der Kreisstadt an der Mittelweser zusammenkommen, ist stilistisch nicht festgelegt – vielmehr bemüht er sich um die Pflege eines umfangreichen Repertoires mit Chormusik vieler Epochen und Stilrichtungen.

Auf über 20 Rundfunkproduktionen einschließlich live-übertragener Chorkonzerte (z.B. Weihnachtskonzerte aus dem Großen Rathaussaal in Bremen, ZDF-Fernsehgottesdienste) kann die CAPPELLA VOCALE NIENBURG seit ihrer Gründung zurückblicken. Konzertreisen führten die CAPPELLA VOCALE NIENBURG bislang mehrfach nach England und Belgien sowie durch die Bundesrepublik. 1996 und 1998 gastierte der Chor mit großem Erfolg in New Mexico und Pennsylvania, USA.

Bei Konzerten in Kirchen ist die CAPPELLA in rote Chorgewänder gekleidet und zieht mit dem mittelalterlichen Hymnus "Alta trinita beata" ein und aus. Diese Gepflogenheit findet auch heute noch bei vielen Zuhörern großen Anklang.

Kirchenmusikdirektor i.R. Hans-Jürgen May leitet die CAPPELLA VOCALE NIENBURG seit ihrer Gründung. May studierte evangelische Kirchenmusik in Schlüchtern, Berlin und Essen sowie Oboe und Kammermusik in Berlin. In Nienburg war er als Organist und Kantor an der St. Martinskirche tätig und stand als Kirchenmusikdirektor dem ehemaligen Fachaufsichtsbezirk Calenberg in der Hannoverschen Landeskirche vor.

Martina Wrachtrup-Klaß studierte Ev. Kirchenmusik bei den Professoren Uwe Groß (Orgel), Anja David (Klavier) und Hannelotte Pardall und Hildebrand Haake (Chor- und Orchesterleitung). Es schloss sich eine Kantorentätigkeit in Hamburg-Wandsbek und Petershagen an. Inzwischen ist sie am Gymnasium Petershagen tätig. Fortbildungen zu Popularmusik (Trossingen) und mit den Professoren Sabine Horstmann, Volker Hempfling (Chorleitung), Markus Detterbeck (Musikdidaktik, kompetenzorientierter Musikunterricht) und Gero Schmidt-Oberländer (schulpraktisches Klavierspiel, Jazzimprovisation) prägten ihre weitere musikalische Entwicklung. Sie ist Mitglied im Kammerchor St. Marien Minden, im deutsch-deutschen Kammerchor und in der Cappella Vocale Nienburg (Alt) und nimmt einige Orgeldienste in der Petri-Kirche Petershagen war. Gelegentlich ist sie im norddeutschen Raum als Konzertorganistin zu hören, zuletzt im Geistlichen Konzert am 26. 3. 2017 in Petershagen gemeinsam mit der Cappella Vocale Nienburg.
Wo?
Stiftskirche
Kloster
31547 Rehburg-Loccum
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Teil 8 "Hier stehe ich ...

Über die sozialen Medien dieser Zeit verbreitet sich die Nachricht: Der Luther ist tot! Was war geschehen? Papst und Kirche hatten sich furchtbar über die Kritik Luthers geärgert. Darum wurde er zum Reichstag in Worms vorgeladen, dort verhört und verurteilt - dass Luther am Leben blieb, hat er einigen "Entführern" zu verdanken, die ihn auf die Wartburg brachten.

In der achten Folge über die Lebensgeschichte Martin Luthers wird es regelrecht "brenzlig". Denn der Sonntagsmaler Hans Hentschel beschreibt, wie der Mönch Luther ein Schreiben des Papstes öffentlich verbrennt und damit die Mächtigen seiner Zeit herausfordert. In seiner neuen "Pinselpredigt" führt der Sonntagsmaler mit Farbe und Leinwand sowie mit Feuer und Papier vor Augen, wie Martin Luther standhaft bleibt.

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Ausflug in den Tierpark

Für Mahia, Amelia, Gricon und Sogun war es ein schöner Tag. Zusammen mit 33 weiteren Kindern und 27 Erwachsenen waren sie in der vergangenen Woche zu einem Ausflug in den Tierpark Ströhen aufgebrochen. Eingeladen hatte das Diakonische Werk im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum, das in Stolzenau das Cafe der Kulturen für Einheimische und Geflüchtete veranstaltet. Dessen Leiterin Marion Kohlmeyer hatte mit Unterstützung  einiger Ehrenamtlicher den Ausflug organisiert.

Ein Bus, der dankenswerterweise von der Bürgerstiftung finanziert wurde, nahm die Teilnehmer der Ausflugsgruppe in Leese, Stolzenau und Nendorf auf. Bei strahlendem Sonnenschein betrat die Gruppe am späten Vormittag den Tierpark und erfreute sich der vielen blühenden Rhododendren und der Vielfalt einheimischer und exotischer Tierarten. Neben Pferdeboxen und Vogelgehegen stieß vor allem das Seelöwenbecken auf besonderes Interesse.

Nach einem Rundgang in Kleingruppen kamen die Familien dann zum gemeinsamen Picknick zusammen. Danach hatten die Kinder in dem Streichelzoo und auf dem Spielplatz genügend Zeit sich auszutoben, so dass es auf der Heimfahrt im Bus erstaunlich ruhig war.

Text: Pastor I. Krause

Foto: M. Kohlmeyer

Bild: KK Stolzenau-Loccum

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„Mut tut gut“ Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen

Tagung mit körperbehinderten Frauen in Berensch bei Cuxhaven

Ankunft am Muttertags Sonntag des ehrenamtlichen Teams, Margrit Lüdemann aus Hemslingen als Leiterin, Brigitte Klapproth aus Rotenburg, Gertrud Märtens, Eva Thee, Uschi Wegner und als Höhepunkt Pastorin Rieke Zeller mit ihren Kindern Charlotte (3)  und Baby Joshua, alle aus dem Kirchenkreis Stolzenau-Loccum. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken und Begrüßung folgten Kenneinlernspiele und nach dem Abendessen eine Einführung in das Thema mit Karten und Sprüchen, die die Teilnehmerinnen zum Thema mitgebracht hatten. Es war schon ein eindrücklicher Austausch. Am nächsten Morgen begann es mit einer Morgengymnastik, andere gingen schon einmal eine Runde schwimmen im hauseigenen Schwimmbad. Nach dem Frühstück dann die Morgenandacht, gehalten von einer der Teamerinnen.

Anschließend  gab es eine Bibelarbeit zum Thema „Frauen in der Bibel“ die auch mutig waren. In Kleingruppen wurde daran gearbeitet und anschließend im Plenum vorgestellt und ausgearbeitet. Für alle ein sehr eindrucksvoller Vormittag. Der Nachmittag war als Kreativnachmittag vorgesehen. Vorher kam Frau Pastorin Susanne Link-Köhler, die diese Tagungen fünf Jahre als Pastorin mit begleitet hatte, zu Besuch zur Freude aller. Kreativ wurden aus Zeitungen Hüte gefertigt, die dann am nächsten Abend beim „Bunten Abend“ vorgeführt werden sollten. Auch hier wieder zum Thema Mut, Mut zur Farbe, Mut zu Außergewöhnlichem. Am Abend gab es einen Reisebericht über die Insel La Palma. Der nächste Tag begann, wie gehabt, die Bibelarbeit einmal anders. Anhand von Bibelsprüchen konnte jede für sich einen Brief schreiben, an sich selbst oder auch an andere. Diese Briefe wurden (auf Wunsch) verlesen und auch im gemeinsamen Gottesdienst am nächsten Tag mit verlesen. Der Nachmittag stand zur feien Verfügung. Es wurde eine Foto Safari auf dem näheren Gelände  angeboten und von allen Teilnehmerinnen mit großer Begeisterung angenommen. Am Abend dann der Bunte Abend mit der Modenschau und den selbst hergestellten Hüten. Alle machten mit Begeisterung mit und es wurde ein gelungener Abend. Der nächste Tag stand dann im Zeichen des am Nachmittag von allen Teilnehmerinnen gestaltetem Gottesdienst mit Abendmahl. Ein festlich geschmückter Raum mit Altar, Gebete und Lieder sowie einer Mauer mit Ängsten, die uns bewegen, dazu dann die Fürbitten, die diese Mauer dann einstürzen ließen. Für alle ein Gottesdienst Erlebnis einer ganz besonderen Art. Pastorin Rieke Zeller hatte passende Worte in ihrer Predigt, während ihr kleiner Sohn in der Ecke des Raumes friedlich schlief. Auch das war für alle ein besonderes Erlebnis. Am Abend  wurde der Film „Die Herbstzeitlosen“ angesehen, der wunderbar zum Thema passte. Der letzte Tag endete dann mit einer Foto Dia Show und einem Rückblick und vor allem  mit Vorschlägen zum Thema im nächsten Jahr. Auch dann wird diese Tagung wieder in Berensch stattfinden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen rüsteten alle sich für die Heimfahrt und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Herzliche Einladung an alle Interessierten als Teilnehmerinnen oder auch für das Team, auch da suchen wir neue Mitarbeiterinnen. Wir haben in Stolzenau auf dem Fest des Kirchenkreises am 10. Juni einen Stand zusammen mit der Kreisfrauen AG

Text und Foto: Gertrud Märtens




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Bild: Gertrud Märtens

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Diakoniestiftung finanziert Badekarten

In dieser Woche präsentierten Hartmut Willig, der Vorsitzende der Diakoniestiftung, und Kirchenkreis-Sozialarbeiter Clemens Becker das Plakat zur diesjährigen Badekartenaktion. Die Diakoniestiftung möchte, dass Kinder aus Familien mit wenig Einkommen während der Sommermonate die Freibäder besuchen können. „Wir möchten Teilhabe ermöglichen!“ sagt Hartmut Willig und weist darauf hin, dass die Stiftung in diesem Jahr auch Schwimmkurse finanziert.

Clemens Becker berät im Diakonischen Werk Menschen in sozialrechtlichen Fragen und weiß um die Probleme, vor denen  Familien mit geringem Einkommen stehen. „Da sprengt der Kauf einer Saisonkarte oder die Teilnahme an einem Schwimmkurs ganz schnell den Etat“, sagt er.  Ab Anfang Mai bearbeitet er  im Diakonischen Werk in Stolzenau, Lange Str. 47, für die Diakoniestiftung  die Anträge.

Text: Pastor Ingo Krause
Foto: Elisabeth Wiegmann


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Bild: Elisabeth Wiegmann

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